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Stolpersteine

Aus HammWiki
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Gunter Demnig - Initiator der Stolpersteine

Die Stolpersteine sind ein Projekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig [A 1]. Vor Häusern, in denen Opfer des Nationalsozialismus wohnten, werden kleine kubische Betonwürfel mit Messingplatten niveaugleich in das Bodenpflaster eingelassen. Die Kuben besitzen eine Kantenlänge von 96 x 96 Millimeter und eine Höhe von 100 Millimeter. Auf der jeweils individuell beschrifteten Messingplatte stehen Namen und bekannte biographische Daten der Person, an dessen Schicksal erinnert werden soll. Es sind alles Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert, vertrieben, ermordert oder in den Suizid getrieben wurden. Die ausgewählten Verlegungsstellen befinden sich in der Regel vor der letzten frei gewählten Wohnstätte.

Die ersten Stolpersteine in Hamm wurden auf Initiative von Friedrich Moor am 5. Februar 2008 im Stadtteil Heessen verlegt. Seit der letzten Verlegung im Januar 2015 liegen im Stadtgebiet an 31 verschiedenen Orten 77 Stolpersteine.

Liste der Stolpersteine

In der nachfolgenden Aufstellung sind die aktuell 31 Verlegeorte der Stolpersteine erfasst. Sie sind nach Stadtbezirken geordnet und darin nach ihren Standorten (Straßenbezeichnungen) alphabetisch sortiert. Das ergibt für den interessierten Leser die Möglichkeit, sich beispielsweise diese Aufstellung auszudrucken und die Standorte der Reihe nach aufzusuchen. Die Tabelle ist zudem sortierbar. Dadurch kann die Liste beispielsweise auch nach Verlegedatum oder Straßennamen sortiert werden.

Verlege-
datum
Bild Stadtbezirk Lage (Straße, Nr.) Stolperstein(e) verlegt für Anzahl
Stolpersteine
16.12.2013 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-
Bockum-Hövel
An der Johanneskirche 24
vor der Johanneskirche
Pfarrer Martin Berthold und seine Frau Herta zwei
02.06.2009 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-
Bockum-Hövel
Hammer Straße/Stephanusplatz
vor St. Stephanus
Pater Emil Schumann einer
02.06.2009 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-
Bockum-Hövel
Hebbelstraße 9 Ladislaus Rune einer
02.06.2009 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-
Bockum-Hövel
Pankratiusplatz 2
vor dem Pfarrhaus
Pfarrer Wilhelm Weber einer
05.02.2008 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Heessen Heessener Dorfstraße (35) Brüder Norbert und David Blumenthal zwei
05.02.2008 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Heessen Killwinkler Straße 11 Familie Heinrich, Hanni und Else Lange geb. Schragenheim drei
05.05.2011 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Bahnhofstraße 27 Julius, Elisabeth und Ottilie Jordan, geb. Löhnberg drei
30.01.2015 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Bahnhofstraße 30a Familie Dr. Max und Anna Mündheim mit Tochter Elisabeth drei
09.12.2008 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Brückenstraße 13 Geschwister Hugo und Else Lindemeyer zwei
08.05.2012 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Gottfried-Bürger-Straße 1 Eheleute Josef und Rosalie Grünewald, geb. Spiro und ihren Sohn Karl drei
08.05.2012 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Grünstraße 6 Eheleute Hugo und Else Grünwald geb. Windmüller und ihren Sohn Fritz
Eheleute Alfred und Alice Bender, geb. Grünwald und den Kindern Ruben und Reha
sieben
02.06.2009 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Herringer Weg 4 Andreas Schillack einer
05.11.2010 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Heßlerstraße 16 Bertha Gerson, geb. Meyenberg einer
16.12.2013 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Königstraße (41) Wilhelm Lübke einer
02.06.2009 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Lilienstraße 8 Else Therese Bigmann, geb. Heymann und ihre Kinder Gerda und Gustav drei
30.01.2015 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Lilienstraße 8 Moritz Heymann und seine Tochter Johanna Tepel zwei
09.12.2008 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Nassauerstraße 24 Familien Hermann, Ruth, Edith und Jettchen Schragenheim geb. Katzenstein; Felix, Selma, Ingrid und Fanny Schragenheim geb. Diekhoff sowie Adolf und Esther Schragenheim geb. Kahn zehn
05.11.2010 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Nordring 10 Emma Kettermann geb. Schulhaus und ihren Sohn Rolf zwei
30.01.2015 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Ostenwall 19 Julius Franz Rosemann einer
16.12.2013 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Ostenwall 43b Regina Lübke einer
08.05.2012 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Ritterstraße 22 Eheleute Hermann und Fanny Mantheim geb. Wolf und ihren Töchtern Rosa und Irmgard vier
05.05.2011 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Weststraße 25 Geschwister Helene, Gertrud und Erich Falk drei
02.06.2009 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Weststraße 40 Geschwister Hildegard und Werner Heinrichs zwei
16.12.2013 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Wilhelm-Busch-Straße 9 Max Wienhold einer
05.05.2011 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Wilhelmstraße 34 Ehepaar Rudolf und Hedwig Levy geb. Katz drei
05.11.2010 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Wilhelmstraße 47 Ehepaar Noa und Bertha Meyberg geb. Heilbronn zwei
09.12.2008 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Mitte Wilhelmstraße 55 Dr. Josef Kleinstraß einer
09.12.2008 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Pelkum Große Werlstraße 6 Familie Willy, Alfred und Frieda Rosenberg geb. Moses drei
05.11.2010 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Uentrop Ostenallee 88 Pater Bernhard Ketzlick einer
30.01.2015 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Uentrop Schützenstraße 13 Max Heymann und die Familie seines Bruders Gustav, Ruth und Eva Heymann vier
05.05.2011 Hamm Logo elephantastisch SW S.jpg Hamm-Uentrop Schützenstraße 26 Ehepaar Salomon und Helene Levy geb. Weinberg und Tochter Elsbeth drei

Details Stolpersteine

An der Johanneskirche 24


Bahnhofstraße 27

Stolpersteine Bahnhofstrasse 27.jpg

Ottilie Jordan, geb. Löhnberg, war eine jüngere Schwester von Dr. Emil Löhnberg (nach dem der Kulturförderpreis der Stadt Hamm benannt ist). Ihr Vater Bernhard Löhnberg eröffnete in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ein Manufakturwarengeschäft in der Bahnhofstraße 27. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Museumsvereins Hamm. Ottilie Löhnberg heiratete Julius Jordan, der aus einer Textilkaufmannsfamilie in Hüsten stammte. Beide führten das Geschäft von Bernhard Löhnberg in Hamm weiter. In der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde ihre Wohnung geplündert. Das betagte Ehepaar wurde von Zimmer zu Zimmer gejagt und Julius Jordan, nur notdürftig gekleidet, wurde gezwungen, mit einem Schild "Nieder mit den Juden" durch die Bahnhofstraße über die Große Weststraße bis zum Marktplatz zu laufen. Danach wurde er wie alle jüdischen Männer in "Schutzhaft" genommen. Bis zu ihrer Verhaftung im Dezember 1941 durch die Gestapo in Hamm betrieben sie eine „Pension“ für Juden, die aus ihren Wohnungen verdrängt und ihnen von Amts wegen zugewiesen wurden. Julius Jordan musste 1941 das Haus verkaufen. Das Ehepaar wurde zusammen mit ihrer Tochter Elisabeth in das nahe gelegene Barackenlager am Bahnhof umquartiert und lebte dort bis zur ihrer Deportation in das KZ Theresienstadt am 29. Juli 1942. Ottilie Jordan gilt seither als verschollen. Julius Jordan starb am 30. August 1942 im KZ Theresienstadt. Ihre Tochter Elisabeth Jordan wurde ebenfalls am 29. Juli 1942 deportiert. Es gibt keine weiteren Informationen über ihren Verbleib. Ernst Jordan, einziger Sohn, zog am 27. Oktober 1934 nach Amsterdam und lebte später in Haifa/Israel. Anfang 1957 kam er für knapp ein Jahr wieder nach Hamm. Er starb 1988 in Amsterdam. Quelle: Stadtarchiv Hamm


Bahnhofstraße 30a

Brückenstraße 13

Stolpersteine Brueckenstrasse 13.jpg

  • Lage:
  • Zwei Stolpersteine für die Geschwister Hugo und Else Lindemeyer
  • Verlegedatum: 9. Dezember 2008


Gottfried-Bürger-Straße 1

  • Lage:
  • Drei Stolpersteine für die Eheleute Josef und Rosalie Grünewald geb. Spiro und ihren Sohn Karl.
  • Verlegedatum: 8. Mai 2012


Große Werlstraße 6

Stolpersteine Grosse Werl 6.jpg

  • Lage:
  • Drei Stolpersteine für die Familie Willy, Alfred und Frieda Rosenberg geb. Moses
  • Verlegedatum: 9. Dezember 2008


Grünstraße 6

Stolpersteine Gruenstrasse 6.jpg

  • Lage:
  • Sieben Stolpersteine für drei Generationen der Familie Grünewald/Bender. Drei Stolpersteine für die Eheleute Hugo und Else Grünewald geb. Windmüller und ihren Sohn Fritz. Vier Stolpersteine für die Familie Alfred und Alice Bender geb. Grünewald und ihren Kindern Ruben und Reha.
  • Verlegedatum: 8. Mai 2012


Hammer Straße/Stephanusplatz


Hebbelstraße 9


Heessener Dorfstraße (35)

Stolperstein Heessener Dorfstrasse.jpg


Herringer Weg 4

Stolpersteine Herringer Weg 4.jpg


Heßlerstraße 16

Stolpersteine Hesslerstrasse 16.jpg


Killwinkler Straße 11

Stolperstein Killwinkeler Strasse.jpg

  • Lage:
  • Drei Stolpersteine für die Familie Heinrich, Hanni und Else Lange geb. Schragenheim
  • Verlegedatum: 5. Februar 2008


Königstraße (41)


Lilienstraße 8


Nassauerstraße 24

Stolpersteine Nassauerstrasse 24.jpg

Nordring 10


Ostenallee 88

Stolpersteine Ostenallee 88.jpg


Ostenwall 19


Ostenwall 43b


Pankratiusplatz 2

Stolpersteine Pakrattiusplatz 2.jpg


Ritterstraße 22

Stolpersteine Ritterstrasse 22.jpg

  • Lage:
  • Vier Stolpersteine für die Eheleute Hermann und Fanny Mantheim geb. Wolf und ihren Töchtern Rosa und Irmgard.
  • Verlegedatum: 8. Mai 2012


Schützenstraße 13

  • Lage:
  • Vier Stolpersteine für Max Heymann, seinen Bruder Gustav Heymann mit Ehefrau Ruth und Tochter Eva.
  • Verlegedatum: 30. Januar 2015


Schützenstraße 26

Stolperstein Schuetzenstrasse 1.jpg

  • Lage:
  • Drei Stolpersteine für das Ehepaar Salomon und Helene Levy geb. Weinberg und ihrer Tochter Elsbeth
  • Verlegedatum: 5. Mai 2011

Die Familie Salomon Levy zog im Oktober 1933 von Gladbeck in die Schützenstraße 26 in Hamm, wo sie bis Oktober 1938 lebten. Sie mussten diese Wohnung zwangsweise räumen und fanden Unterkunft im Elternhaus von Helene Levy in Herzebrock. Das Ehepaar wurde am 29. Juli 1942 in das KZ Theresienstadt und anschließend in das KZ Auschwitz deportiert, wo sie beide im Oktober 1944 ermordet wurden. Ihre drei Kinder Elsbeth, Oskar und Hans schickten sie mit zwei Kindertransporten 1939 in die Niederlande. Nach dem Überfall der Wehrmacht auf die Niederlande wurden die Brüder Oskar und Hans noch rechtzeitig mit einem Schiff nach England geschickt. Sie überlebten. Ihre Schwester Elsbeth wurde am 25. März 1943 ins niederländische KZ Westerbork interniert und von dort am 18. Juli 1944 nach Theresienstadt und weiter am 4. Oktober 1944 nach Auschwitz verschleppt, wo sie ihre Eltern wieder traf. Kurz darauf wurden ihre Eltern vergast. Sie selbst wurde durch die Rote Armee in Auschwitz am 27. Januar 1945 befreit. Nach Kriegsende ging sie zurück nach Holland und wanderte von dort über Großbritannien, wo sie ihren Bruder Hans traf und ihm von Tod ihrer Eltern berichtete, in die USA aus. Quelle: Stadtarchiv Hamm


Weststraße 25

Stolperstein Weststrasse 35.jpg

  • Lage:
  • Drei Stolpersteine für die Geschwistewr Helene, Gertrud und Erich Falk
  • Verlegedatum: 5. Mai 2011

Sie waren Kinder des angesehenen Sanitätsrats Dr. Levi Falk und Johanna Falk, geb. Isay, die beide auf dem jüdischen Teil des Friedhofs an der Ostenallee beigesetzt sind. Dr. Falk war u.a. Mitbegründer des Museumsvereins in Hamm. Die älteste Tochter Helene Falk war 1905 die erste Abiturientin aus Hamm. Sie ergriff den Beruf der Lehrerin und war zuletzt Oberlehrerin. Seit 1924 lebte sie dauerhaft im Elternhaus in Hamm. Vermutlich durfte sie als Jüdin ihren Lehrerberuf aufgrund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums nach dem 7. April 1933 nicht mehr ausüben. Am 27. April 1942 wurde sie mit anderen Hammer Juden nach Zamosc deportiert. Hier verliert sich ihre Spur. 1948 wurde sie für tot erklärt. Ihre Schwester Gertrud lebte seit 1927 ebenfalls in ihrem Elternhaus. Vermutlich wurde sie aufgrund ihrer Gehbehinderung nicht mit anderen Hammer Juden im April 1942 nach Zamosc, sondern am 29. Juli 1942 in das KZ Theresienstadt deportiert, wo sie am 2. Juli 1944 ermordet wurde. Ihr Bruder Erich Falk, Kaufmann, zog am 21. August 1912 nach London. Wann er nach Deutschland zurückkehrte, ist nicht bekannt. Um seine Familie nicht zu gefährden, zog er Ende Oktober von Köln Deutz wieder nach Hamm in das Elternhaus zurück. Seit dem 13. November 1919 war er mit Sofia Lina Margarete Minke verheiratet, die in Köln Deutz wohnen blieb. In Hamm wurde er erkannt, verhaftet und nahm sich 1. November 1942 im Gefängnis in Hamm das Leben. Eine weitere Schwester Anna, verheiratete Gutschmidt, hat als Ehefrau in einer sogenannten „Mischehe“ die NS-Zeit überlebt und wohnte nach dem Zweiten Weltkrieg in Hamm. Quelle: Stadtarchiv Hamm


Weststraße 40

  • Lage:
  • Zwei Stolpersteine für die Geschwister Hildegard und Werner Heinrichs
  • Verlegedatum: 2. Juni 2009


Wilhelm-Busch-Straße 9


Wilhelmstraße 34

Stolpersteine Wilhelmstrasse 34.jpg

  • Lage:
  • Zwei Stolpersteine für das Ehepaar Rudolf und Hedwig Levy geb. Kratz
  • Verlegedatum: 5. Mai 2011

Die Familie Rudolf Levy lebte seit Anfang Dezember 1932 in Hamm. Rudolf Levy, Kaufmann, und seine Frau Hedwig mussten am 20. Juni 1938 ihre Wohnung verlassen und lebten zunächst im „Judenhaus“ Stiftstraße 6, bevor sie Ende 1941 in die Baracke am Richard-Matthaei-Platz umquartiert wurden. Rudolf Levy starb am 4. Januar 1942 im Alter von 63 Jahren im Barackenlager am Bahnhof. Seine Frau wurde am 29. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert und im KZ Auschwitz ermordet. Ihre einzige Tochter Trude heiratete 1936 Max Simon und zog nach Essen. Sie konnte rechtzeitig nach Südamerika auswandern und überlebte. Quelle: Stadtarchiv Hamm


Wilhelmstraße 47

Stolpersteine Wilhelmstrasse 47.jpg

  • Lage:
  • Zwei Stolpersteine für das Ehepaar Noa und Bertha Meyberg geb. Heilbronn
  • Verlegedatum: 5. November 2010


Wilhelmstraße 55

Stolpersteine Wilhelmstr 55.jpg

Verlegung der Stolpersteine

Presseberichte

Anmerkungen

  1. Zur Person von Gunter Demnig siehe den passenden Artikel in der deutschen Wikipedia

Literatur / Quellen

Weblinks

Einzelnachweise