1. Oktober

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Ereignisse

  • 1958: Ab dem 1. Oktober arbeitet die Stadtverwaltung nur noch an fünf Tagen in der Woche.

Verwaltung

Wirtschaft

  • 1910: Das Schuhhaus Löcke in Bockum-Hövel wird eröffnet.
  • 1949: Nach dem 2. Weltkrieg öffnet das Schuhhaus Wesendahl am Marktplatz von Hamm erstmalig wieder die Pforten.
  • 1970: Das Kaufhaus Horten an der Bahnhofstraße wird eröffnet.
  • 2021: Deutsche Bahn, Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und das Rathaus schließen eine Absichtserklärung, der zufolge der Rangierbahnhof Hamm bis 2028 zum „Multi-Hub Westfalen“, einem Güterdrehkreuz zwischen Schiene, Straße und Wasserwegen, umgebaut werden soll.[1]

Politik

  • 2021 fusionieren im Stadtbezirk Mitte die ehemaligen SPD-Ortsvereine Westen, Süden und Mitte zu einem Ortsverein Hamm-Mitte. Rosemarie Reinermann wird erste Vorsitzende.

Soziales

  • 1978: Die Lebenshilfe eröffnet eine private Sonderschule. Diese Schule ist mittlerweile in städtische Trägerschaft übergegangen.

Kultur

  • 1881: Der erste Versuch in Hamm, mit einer sogenannten Präparandenanstalt Zöglinge auf den Lehrerberuf vorzubereiten, scheitert. Mangels Nachfrage beschließt das Kollegium der evangelischen Präparandenanstalt deren Schließung.
  • 1949: Das Gustav-Lübcke-Museum öffnet im Stadthaus wieder seine Pforten.
  • 1969: Die Pädagogische Hochschule Ruhr, Abteilung Hamm, wird nach Dortmund verlegt.

Religion

Einzelnachweise


Kalender für die Startseite

vor 51 Jahren 
eröffnet 1970 das Kaufhaus Horten an der Bahnhofstraße.
vor 22 Jahren 
wird Thomas Hunsteger-Petermann zum ersten direkt gewählten hauptamtlichen Oberbürgermeister (OB) der Stadt Hamm.