Weststraße 35

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Weststraße 35 (2022)

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Geschichte der Hausstätte

Weststraße 33/35 (2018)
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Schuhhaus Gerstenberg (1950)

Das Haus Weststraße 35 befindet sich auf der alten Hausstätte Nro 116 in der Westhofe. Nach dem Stadtbrand von 1741 blieb die alte Hausstätte bis 1753 wüst liegen. Der gemeinschaftliche Brunnen mit dem Nachbarn Weststraße 37 war 1742 beschädigt. Kanonzahlungen sind nicht bekannt. 1753 kaufte der Zinngießer Johann Diedrich Paschen die Brandstelle.

Eigentümer

  • 1753[1]/1783: Johann Diedrich Paschen (ca. 1711-1793) aus Soest, Zinngießer
oo 1741 Anna Maria Stehmann (Steinmans)
  • 1783[2]/1817: Wilhelm Toscana (ca. 1761-1805) aus Hörde, Glasmacher, Bürgerleutnant (1803)
1. oo 1783 Elisabeth Paschen (ca. 1751-1804), T des Johann Diedrich Paschen
2. oo (ca. 1805) Catharina Zurhorst († nach 1817); sie 2. oo (ca. 1807) Heinrich Wickel († 1808); sie 3. oo Dethmar Wette
oo 1808 in Lünen Wilhelmine Bellwinkel aus Lünen
  • 1853/1886: Ludwig Feige (1826-), Glaser und Anstreicher (1859)
oo 1856 Sophie Schmidt (1837-) aus Lünen

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  • 1899/1910: Wwe Sophie Feige
  • 1914/1938: Louis Feige (* 1866?), Kaufmann, Privatier (ab 1931)
  • 1942/1964[4]: Karl Gerstenberg, Schuhwarengeschäft

Anmerkungen

  1. 1753 Kauf der Brandstelle für 60 Reichstaler von den Erben Schmalt
  2. 1783 Übertragung für 350 Reichstaler durch Schwiegereltern bei Wohnrecht derselben
  3. 1817 Kauf für 770 Taler
  4. nach 1964 siehe Weststraße 33

Literatur

  • Andreas Schulte: Häuserbuch der Stadt Hamm, unveröffentlichtes Manuskript, Nro 116.

Heutige Nutzung

Heute befindet sich dort eine Rossmannfiliale.