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Urkunde 1269

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Wappen der Familie von Dolberg

Walter von Dolberg schreibt um den 9. September 1269 dem Erzbischof zu Köln, dass er auf den Zehnten zu Vossnacken, den er von der Kölner Kirche zu Lehen trägt, verzichtet und bittet darum, den Zehnten dem Dietrich von der Horst zu Lehen zu geben. Walter von Dolberg ist Burgmann auf Burg Mark.

Wortlaut

Die Urkunde ist in lateinischer Sprache verfasst. Ihr Wortlaut wird nach dem WUB Band 7 zitiert: [1]

Reverendo domino suo E(ngelberto) sancte Coloniensis ecclesie archiepiscopo dominus Woltherus dictus de Duleberge ad beneplacita paratam in omnibus voluntatem. Quoniam deciam in Vosnach, quam ab ecclesia Coloniensi iure tenui feodali, de consensu Yonathe filii mei suorumque et meomm heredum domino The(oderico) militi dicto de Horst secundum conventionem inter ipsum et me factam benivola dimiseram voluntate, vestram duxi reverentiam obnixius exorandam, ut predicti The(oderici) filiis et heredibus R(utgero) et S(ymoni) predictam decimam Dei intuitu mearumque precum inspectu ipso iure, quo ego tenui, porrigatis. Parati enim sumus ego, filius meus Yonathas suique heredes etiam coram vobis resignare decimam sepedictam.

Bemerkungen

Walter von Dolberg wird mehrfach urkundlich als Burgamnn der Burg Mark erwähnt.

Literatur

  • Westfälisches Urkundenbuch. Band 7. Die Urkunden des kölnischen Westfalens vom J. 1200-1300. Münster 1901

Anmerkungen

  1. Westfälisches Urkundenbuch. Band 7. Die Urkunden des kölnischen Westfalens vom J. 1200-1300. Münster 1901

Siehe auch

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