Johanna Kortmann: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
K Korrektur Geb.-Datum Johanna Vogt |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[Bild:Kortm_2_1.JPG|thumb|right|Grabmal der Johanna Kortmann auf dem [[Ostenfriedhof]] 2007]] | [[Bild:Kortm_2_1.JPG|thumb|right|Grabmal der Johanna Kortmann auf dem [[Ostenfriedhof]] 2007]] | ||
'''Johanna Kortmann''' (* [[ | '''Johanna Kortmann''' (* [[20. Dezember]] [[1800]]; † [[19. September]] [[1868]] in [[Hamm]]) | ||
[[Hamm]]) | |||
== Leben == | == Leben == | ||
Johanna | Johanna (Catharina Elisabeth) Vogt wurde am 20. Dezember 1800<ref> So die Angaben im reformierten Kirchenbuch. Auf dem Grabstein ist hingegen der 21. Dezember 1801 als Geburtsdatum angegeben.</reF> als Tochter des Wollspinners Johann Heinrich Vogt und dessen Ehefrau Anna Sophia Dorothea Kunkel in Hamm geboren. Sie war die zweite Ehefrau des Wilhelm Kortmann (1783-1857), dessen Vater Eberhard Kortmann († 1832) 1783 für 830 Reichstaler das Haus Nordstraße 16, „[[Alt Hamm]]“) gekauft hatte. 1810 verkaufte Eberhard Kortmann seinem Sohn Wilhelm das Haus mit den Brau- und Brenngeräten für insgesamt 1200 Reichstaler. Als ''Bäcker'', ''Gastgeber'' und ''Schenkwirt'' wird Wilhelm Kortmann zusammen mit seiner zweiten Frau Johanna im Haus [[Nordstraße 16]] in den evangelischen Kirchenbüchern genannt (Belege bislang: 1821 bis 1857). Johanna Kortmann verstarb am 19. September 1868 in Hamm<ref> Sterberegister ev. Gemeinde Hamm 1868, Nr. 132.</ref> und wurde auf dem [[Ostenfriedhof]] beigesetzt, wo auch das Grab ihres früh verstorbenen Sohnes [[Ludwig Kortmann]] († 1866) zu finden ist. Der Grabstein ihres Mannes Wilhelm Kortmann hat sich hingegen nicht erhalten. | ||
== Anmerkungen == | == Anmerkungen == | ||
Aktuelle Version vom 7. Februar 2026, 20:18 Uhr
Johanna Kortmann (* 20. Dezember 1800; † 19. September 1868 in Hamm)
Leben
Johanna (Catharina Elisabeth) Vogt wurde am 20. Dezember 1800[1] als Tochter des Wollspinners Johann Heinrich Vogt und dessen Ehefrau Anna Sophia Dorothea Kunkel in Hamm geboren. Sie war die zweite Ehefrau des Wilhelm Kortmann (1783-1857), dessen Vater Eberhard Kortmann († 1832) 1783 für 830 Reichstaler das Haus Nordstraße 16, „Alt Hamm“) gekauft hatte. 1810 verkaufte Eberhard Kortmann seinem Sohn Wilhelm das Haus mit den Brau- und Brenngeräten für insgesamt 1200 Reichstaler. Als Bäcker, Gastgeber und Schenkwirt wird Wilhelm Kortmann zusammen mit seiner zweiten Frau Johanna im Haus Nordstraße 16 in den evangelischen Kirchenbüchern genannt (Belege bislang: 1821 bis 1857). Johanna Kortmann verstarb am 19. September 1868 in Hamm[2] und wurde auf dem Ostenfriedhof beigesetzt, wo auch das Grab ihres früh verstorbenen Sohnes Ludwig Kortmann († 1866) zu finden ist. Der Grabstein ihres Mannes Wilhelm Kortmann hat sich hingegen nicht erhalten.
Anmerkungen
Literatur
- Andreas Schulte: "Selig, die im Herrn entschliefen..." Das Grabmal Johanna Kortmann auf dem Ostenfriedhof, in: Heimatblätter 21, November 2007, S. 4.