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Schuhhaus Leinhäuser: Unterschied zwischen den Versionen

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1982 ging das Geschäft auf Bernhard Trepmann über und hieß dann ''Schuhhaus Maria Leinhäuser Inh. Bernhard Trepmann''. Es schloss Ende der 1990er Jahre.
1982 ging das Geschäft auf Bernhard Trepmann über und hieß dann ''Schuhhaus Maria Leinhäuser Inh. Bernhard Trepmann''. Es schloss Ende der 1990er Jahre.


Später war in diesen Ladenlokal eine Filiale von [[Schlecker]], heute [[Megasonic]].
Später befanden sich in diesen Ladenlokal zunächst eine Filiale von [[Schlecker]], später [[Rossmann]] und heute [[Megasonic]].


== Trivia ==
== Trivia ==

Aktuelle Version vom 20. Juni 2025, 11:39 Uhr

Das Schuhhaus Leinhäuser (offiziell Schuhhaus Maria Leinhäuser, Inh. Josef Struchholt) war ein 1950 eröffnetes Schuhgeschäft in der Bahnhofstraße. Josef Struchholt war der Ehemann von Maria Struchholt, geb. Leinhäuser, die Einzelprokura innehatte.

1982 ging das Geschäft auf Bernhard Trepmann über und hieß dann Schuhhaus Maria Leinhäuser Inh. Bernhard Trepmann. Es schloss Ende der 1990er Jahre.

Später befanden sich in diesen Ladenlokal zunächst eine Filiale von Schlecker, später Rossmann und heute Megasonic.

Trivia

  • Das Schuhhaus war in den 1960er Jahren zur Weihnachtszeit bei Kindern sehr beliebt, weil dann in einem Nebenschaufenster eine kleine Modelleisenbahn aufgebaut wurde.
  • Ein Foto des Geschäfts findet sich im Band „Bilder-Chronik – Aus 25 Jahren Hammer Stadtgeschichte“ (S. 30).
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