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Heinz Kruse: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Heinz Kruse''' (* 24. Februar 1930 in [[Hamm]], † 23. Februar 2020 ebenda) war Förderer des Hammer Nordens.
'''Heinz Kruse''' (* 24. Februar 1930 in [[Hamm]], † 23. Februar 2020 ebenda) war Förderer des Hammer Nordens.


Er wat 1948 Mitbegründer des in der NS-Zeit verbotenen Vereins [[DJK Borussia Hamm 1920 e.V.|DJK Borussia Hamm]] und leitete maßgeblich den Wiederaufbau des Vereins ein. Er war 1966 Geschäftsführer und 1. Vorsitzender von 1967 bis 1998, danach Ehrenvorsitzender. Zudem war er Kirchenvorstandsmitglied in der Pfarrgemeinde Maria Königin und langjähriger Kassierer in der Arbeitsgemeinschaft Nordener Vereine. Darüber hinaus war Kruse von 1979 bis 1994 CDU-Bezirksvertreter in der Bezirksvertretung Bockum-Hövel und von 1984 bis 1989 Fraktionsvorsitzender der CDU-Bezirksfraktion<ref>[[Westfälischer Anzeiger]] vom 17. Oktober 2022</ref>.
Er war 1948 Mitbegründer des in der NS-Zeit verbotenen Vereins [[DJK Borussia Hamm 1920 e.V.|DJK Borussia Hamm]] und leitete maßgeblich den Wiederaufbau des Vereins ein. Er war 1966 Geschäftsführer sowie von 1967 bis 1998 1. Vorsitzender, danach Ehrenvorsitzender. Zudem war er Kirchenvorstandsmitglied in der Pfarrgemeinde Maria Königin und langjähriger Kassierer in der ''Arbeitsgemeinschaft Nordener Vereine''. Darüber hinaus war Kruse von 1979 bis 1994 CDU-Bezirksvertreter in der Bezirksvertretung Bockum-Hövel und von 1984 bis 1989 Fraktionsvorsitzender der CDU-Bezirksfraktion.<ref>[[Westfälischer Anzeiger]] vom 17. Oktober 2022</ref>


Für seine Ehrenämter erhielt er das DJK-Ehrenzeichen in Gold, die Sport-Plakette in Gold der Stadt Hamm, zudem 1995 die Stadtbezirksmedaille im Bezirk Bockum-Hövel und 2001 das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Für seine Ehrenämter erhielt er das DJK-Ehrenzeichen in Gold, die Sport-Plakette in Gold der Stadt Hamm, zudem 1995 die Stadtbezirksmedaille im Bezirk Bockum-Hövel und 2001 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Version vom 17. Oktober 2022, 09:49 Uhr

Heinz Kruse (* 24. Februar 1930 in Hamm, † 23. Februar 2020 ebenda) war Förderer des Hammer Nordens.

Er war 1948 Mitbegründer des in der NS-Zeit verbotenen Vereins DJK Borussia Hamm und leitete maßgeblich den Wiederaufbau des Vereins ein. Er war 1966 Geschäftsführer sowie von 1967 bis 1998 1. Vorsitzender, danach Ehrenvorsitzender. Zudem war er Kirchenvorstandsmitglied in der Pfarrgemeinde Maria Königin und langjähriger Kassierer in der Arbeitsgemeinschaft Nordener Vereine. Darüber hinaus war Kruse von 1979 bis 1994 CDU-Bezirksvertreter in der Bezirksvertretung Bockum-Hövel und von 1984 bis 1989 Fraktionsvorsitzender der CDU-Bezirksfraktion.[1]

Für seine Ehrenämter erhielt er das DJK-Ehrenzeichen in Gold, die Sport-Plakette in Gold der Stadt Hamm, zudem 1995 die Stadtbezirksmedaille im Bezirk Bockum-Hövel und 2001 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Nach ihm ist seit 2022 der Heinz-Kruse-Weg im Hammer Norden benannt.

Einzelnachweise

  1. Westfälischer Anzeiger vom 17. Oktober 2022
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