St. Marien (Pelkum): Unterschied zwischen den Versionen
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Im Jahre 1959 endete in Pelkum mit dem Bau der Kirche St. Marien die Zeit der Notkirchen. Genau 50 Jahre nach der Grundsteinlegung zur 1. Notkirche im Jahre 1908 wurde am 12. Oktober 1958 der Grundstein für die Pfarrkirche gelegt. Am 30. August 1959 wurde die Kirchweihe durch Weihbischof Wilhelm Tuschen aus Paderborn vollzogen. | |||
== | Der Kircheneingang ist zur Zeche hin ausgerichtet. Er wurde sowohl außen als auch innen wie ein Bergwerksstollen ausgebildet, damit die Gläubigen beim Kirchenbesuch aus dem angedeuteten dunklen Stollen in das Licht Christi eintreten. | ||
Im Jahre 2000 wurde der Innenbereich der Kirche umfassend neu gestaltet sowie das Dach erneuert. | |||
Die Kirche wurde am 10 Juli 2025 profanisiert.<ref>Torsten Haarmann: ''[https://www.wa.de/hamm/uentrop-ort370525/abschiednehmen-drei-kirchen-in-hamm-verschwinden-schon-bald-93724133.html Abschiednehmen beginnt: Drei Kirchen verschwinden schon bald]''. In: wa.de vom 10. Mai 2025</ref><ref>Stefan Gehre: ''[https://www.wa.de/hamm/pelkum-ort370530/st-marien-wiescherhoefen-naechste-kirche-in-hamm-schliesst-93826204.html Von der Notkirche zur Kita: Nächste Kirche schließt für immer]''. In: wa.de vom 9. Juli 2025</ref> | |||
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59077 Hamm<br> | 59077 Hamm<br> | ||
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== Literatur == | == Literatur == | ||
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Aktuelle Version vom 9. Juli 2025, 21:45 Uhr
- Bezirk
- Hamm-Pelkum
- Stadtteil
- Zechensiedlung
- Adresse
- Kamener Straße 79
59077 Hamm
- Typ
- Sakralbau
- Gebäudetyp
- Katholische Kirche
- Namensherkunft
- Von der heiligen (St.) Maria, der Mutter Jesu Christi
- Existiert seit
- 1959
- Datenstand:
- 09.07.2025
Die katholische Pfarrkirche St. Marien in Wiescherhöfen war eine Kirche im Stadtbezirk Pelkum.
Geschichte und Baubeschreibung
Im Jahre 1959 endete in Pelkum mit dem Bau der Kirche St. Marien die Zeit der Notkirchen. Genau 50 Jahre nach der Grundsteinlegung zur 1. Notkirche im Jahre 1908 wurde am 12. Oktober 1958 der Grundstein für die Pfarrkirche gelegt. Am 30. August 1959 wurde die Kirchweihe durch Weihbischof Wilhelm Tuschen aus Paderborn vollzogen.
Der Kircheneingang ist zur Zeche hin ausgerichtet. Er wurde sowohl außen als auch innen wie ein Bergwerksstollen ausgebildet, damit die Gläubigen beim Kirchenbesuch aus dem angedeuteten dunklen Stollen in das Licht Christi eintreten.
Im Jahre 2000 wurde der Innenbereich der Kirche umfassend neu gestaltet sowie das Dach erneuert.
Die Kirche wurde am 10 Juli 2025 profanisiert.[1][2]
Adresse
Kirche St. Marien
Kamener Straße 79
59077 Hamm
Kontakt
Pastoralverbund Hamm-Mitte-Westen
An den Kirchen 9a
59077 Hamm
Telefon: (02381) 3713500
URL: https://pvhmw.de
Literatur
- Günter Beaugrand: Katholische Pfarrkirche St. Marien, in: Beaugrand, Jerrentrup, von Scheven, Peter, Feußner, Kirchen der Neuzeit in Hamm, Hamm 2002, Seiten 132 bis 135
Anmerkungen
- ↑ Torsten Haarmann: Abschiednehmen beginnt: Drei Kirchen verschwinden schon bald. In: wa.de vom 10. Mai 2025
- ↑ Stefan Gehre: Von der Notkirche zur Kita: Nächste Kirche schließt für immer. In: wa.de vom 9. Juli 2025