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Urkunde 1575 April 26

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In einer Urkunde vom 26. April 1575 wird Johann von der Recke zur Mark als einer der Vormünder der Dorothee von Erwitte erwähnt.

Regest

Nevelinck van der Recke, Landkomtur der Ballei Westfalen und Komtur zu Mülheim, und Johan von Berninghausen zu Laer als Vormünder Dietrichs von Erwitte zur Welschenbeck, schließen in dem nach dem Tode Josts von Erwitte zur Welschenbeck zwischen dessen Witwe Margarethe Ovelacker und ihrer Tochter Dorothee mit deren Vormündern Dietrich von Aldenbokum (Drosten zu Hoerde), Rotger von Hoerde zum Schwarzenraben (Drosten zur Lippe), Johann von der Recke zur Marke und Adam von Erwitte einerseits und den am Anfang genannten wegen des Brautschatzes der Dietrich und Maria von Erwitte entstandenen Streit einen Vertrag, wonach Dietrich das Haus Welschenbeck behalten soll, dafür seine Schwester Maria aussteuert und der Witwe als Leibzucht den Hosenhof zu Drever gibt, wofür Ludolf von Landsberg zu Erwitte, Otto Wolmeringhausen zu Almen, Arnd von Berninckhausen zu Eickelbern und Ludolph Fürstenberg zu Hulckinckhoven als Bürgen gesetzt werden. Siegelank. der 2 Aussteller, der 4 Bürgen und des Wennemar von Heiden, Richters zu Belecke. Unterschrift Dietrichs von Erwitte.

Standort

Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen, Münster [1]

Anmerkungen

  1. Findbuch (A 450 Er I Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Erwitte - Urkunden)

Siehe auch

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