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Martin-Luther-Straße 5: Unterschied zwischen den Versionen

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== Literatur ==
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* Andreas Schulte, ''Häuserbuch der Stadt Hamm'', unveröffentlichtes Manuskript, Nro 392.
* Andreas Schulte, ''Häuserbuch der Stadt Hamm'', unveröffentlichtes Manuskript, Nro 392.
* Andreas Skopnik, ''[[Öffnet die Pforten der Gerechtigkeit (Buch)]]'', Hamm 1995.


[[Kategorie:Alte Hausstätten]]
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[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]
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[[Kategorie:Innenstadt]]
[[Kategorie:Innenstadt]]

Version vom 18. April 2025, 14:44 Uhr

Eine Adresse Martin-Luther-Straße 5 gibt es heute nicht mehr. Das Areal ist zum Santa-Monica-Platz gezogen worden. Im Hause befand sich die jüdische Schule, im dahinter liegenden Hof die alte jüdische Synagoge. Diese wurde durch einen Neubau ersetzt, der am 12. September 1868 feierlich eingeweiht wurde.

Areal der Martin-Luther-Str. 5 (2007)

Geschichte der Hausstätte

Martin-Luther-Str. 5 (1901)

Ehemals befand sich das Haus Martin-Luther-Straße 5 auf der alten Hausstätte Nro 392 in der Südhofe. Nach dem Stadtbrand von 1741 errichtete der Schutz-Jude Philipp Horn 1743/44 das Haus auf der alten Hausstätte. Kanonzahlungen sind nicht bekannt. Der zum Hause gehörige Brunnen war 1742 beschädigt.

Eigentümer

oo N.N.[1]
(M) 1812: Aaron Nathan, Schullehrer oo Mariane Hirsch (ca. 1737-1812)


Anmerkungen

  1. Der Vorname lautet Vogell.
  2. 1816 Erbe ihrers Bruders Philipp Horn.
  3. 1841 Erben Wwe Anschelson

Literatur

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