M.U.K. – Museum.Urbane.Kunst: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''M.U.K. – Museum.Urbane.Kunst''' war eine Kunstausstellung im öffentlichen Raum, die seit dem Jahr 1999 entstanden ist. Sie umfasste künstlerische Objekte und Aktionen an Hauswänden, Mauern, auf Straßen und Plätzen; sogar die Regenrinnen waren künstlerisch gestaltet. Ateliers und Werkstätten, Künstler*innen, Architekt*innen und Designer*innen – beim Kunstspaziergang im [[Martin-Luther-Viertel]] gab es viel zu entdecken. | Das '''M.U.K. – Museum.Urbane.Kunst''' war eine Kunstausstellung im öffentlichen Raum, die seit dem Jahr [[1999]] entstanden ist. Sie umfasste künstlerische Objekte und Aktionen an Hauswänden, Mauern, auf Straßen und Plätzen; sogar die Regenrinnen waren künstlerisch gestaltet. Ateliers und Werkstätten, Künstler*innen, Architekt*innen und Designer*innen – beim Kunstspaziergang im [[Martin-Luther-Viertel]] gab es viel zu entdecken. | ||
Treibende Kraft für das '''M.U.K.''' waren [[Werner Reumke]] und der [[Verein zur Förderung des Martin-Luther-Viertels e. V.]]. Seit der Auflösung des Vereins im April 2025 wurde das privat betriebene Outdoor-Museum nicht mehr gepflegt. Obwohl noch zahlreiche Exponate | Alle Objekte waren bzw. sind mit kleinen Informationstafeln versehen. Sie trugen zuletzt u. a. den Objektnamen und einen QR-Code, der zu weitergehenden Informationen geführt hat. | ||
Treibende Kraft für das '''M.U.K.''' waren [[Werner Reumke]] und der [[Verein zur Förderung des Martin-Luther-Viertels e. V.]]. Seit der Auflösung des Vereins im April [[2025]] wurde das privat betriebene Outdoor-Museum nicht mehr gepflegt. Obwohl noch zahlreiche Exponate, insbesondere Wandbilder, vorhanden sind, fehlen aber auch schon etliche der ehemaligen Exponate oder Informationstafeln. | |||
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Version vom 18. Februar 2026, 15:31 Uhr

Das M.U.K. – Museum.Urbane.Kunst war eine Kunstausstellung im öffentlichen Raum, die seit dem Jahr 1999 entstanden ist. Sie umfasste künstlerische Objekte und Aktionen an Hauswänden, Mauern, auf Straßen und Plätzen; sogar die Regenrinnen waren künstlerisch gestaltet. Ateliers und Werkstätten, Künstler*innen, Architekt*innen und Designer*innen – beim Kunstspaziergang im Martin-Luther-Viertel gab es viel zu entdecken.
Alle Objekte waren bzw. sind mit kleinen Informationstafeln versehen. Sie trugen zuletzt u. a. den Objektnamen und einen QR-Code, der zu weitergehenden Informationen geführt hat.
Treibende Kraft für das M.U.K. waren Werner Reumke und der Verein zur Förderung des Martin-Luther-Viertels e. V.. Seit der Auflösung des Vereins im April 2025 wurde das privat betriebene Outdoor-Museum nicht mehr gepflegt. Obwohl noch zahlreiche Exponate, insbesondere Wandbilder, vorhanden sind, fehlen aber auch schon etliche der ehemaligen Exponate oder Informationstafeln.
Objektliste
Einige Objekte waren/sind noch immer im gesamten Viertel verteilt und lassen sich daher keiner Straße oder Hausnummer direkt zuordnen:
- Galerie der Kraftpakete
- "Sinn"volle Laternen und "Sinn"volle Hauswände
- RegenRinge und RingelReihe
- Leonardos Einstiege
- Mülltonnenblus
Goethestraße
Südring
„Boulevard“ Sternstraße
Südenwall
Westhofenstraße – Straße der Skulpturen
Nassauerstraße – Straße der Türme
- Trinité
- Nassauer Treppe
- StadtArten
- KunstSehTrios
- Dancer in the Dark
- Bewohner
- Als die Farbe in den Raum trat Caffé Torino
Martin-Luther-Straße – Straße der Ateliers
Rödinghauser Straße – Straße der Tore
- Tor der Wachsamkeit
- Foto – eine temporäre Installation
- GeHEIMe Orte: Zum Museum – eine Collage
- Contraires en Harmonie
- Auf historischen Leuchtenpfaden
- Tanzvogel und Nachbarskatze
- Oculi
Presseberichte
- N.N.: Neuer Kunstführer für das Martin-Luther-Viertel in Hamm. In: wa.de vom 18. August 2012.