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Urkunde 1355 März 31: Unterschied zwischen den Versionen

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Dietrich von Volmarstein verkauft am [[31. März]] [[1355]] eine Rente. Die Bürgen der Rente stammen alle aus Hamm.
Dietrich von Volmarstein verkauft am [[31. März]] [[1355]] eine Rente. Die Bürgen der Rente stammen alle aus Hamm.


== Wortlaut ==
== Regest ==


Der Regest der Urkunde nach Rübel lautet: <ref> Karl Rübel: Dortmunder Urkundenbuch. Band I.  Zweite Hälfte. Dortmund 1885, S. 508 </ref>
Der Regest der Urkunde nach Rübel lautet: <ref> Rübel, Karl: Dortmunder Urkundenbuch. Band I.  Zweite Hälfte. Dortmund 1885, S. 508 </ref>


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Thidericus, domicellus de Volmestene, verkauft mit zustimmung seiner mutter Agnes, seiner brüder Gerwin und Johannes und seiner erben dem Dortmunder bürger Gotschalk von Hederminchusen und dessen erben eine erbrente von 5 mark denaren, 20 schillinge dieser denare = einer mark silber gerechnet, an Martini zu bezahlen aus seinem hofe zu Bocheym (Bochum), gelegen in der villa Kerchbocheym (Kirchbochum), für 50 mark guter denare. Als bürgen treten ein Stephanus Pessiake, Meynekinus Dies, sohn des verstorbenen Riike Meynekin, Johannes Herinch, Henricus de Acwiich und Bertoldus von Schuren, bürger in Hamm, welche für den schaden aufkommen; wenn ein bürge stirbt, ernennt Thidericus binnen monatsfrist einen zweiten, auch verpflichtet sich derselbe, wenn die rente nicht der verpflichtung gemäss bezahlt wird, in Dortmund einlager zu beziehen , so wie Hederminchusen oder dessen erbe es verlangt. Gegeben 1355 feria 6 post annunciationem domini (März 31).  
Thidericus, domicellus de Volmestene, verkauft mit zustimmung seiner mutter Agnes, seiner brüder Gerwin und Johannes und seiner erben dem Dortmunder bürger Gotschalk von Hederminchusen und dessen erben eine erbrente von 5 mark denaren, 20 schillinge dieser denare = einer mark silber gerechnet, an Martini zu bezahlen aus seinem hofe zu Bocheym (Bochum), gelegen in der villa Kerchbocheym (Kirchbochum), für 50 mark guter denare. Als bürgen treten ein Stephanus Pessiake, Meynekinus Dies, sohn des verstorbenen Riike Meynekin, Johannes Herinch, Henricus de Acwiich und Bertoldus von Schuren, bürger in Hamm, welche für den schaden aufkommen; wenn ein bürge stirbt, ernennt Thidericus binnen monatsfrist einen zweiten, auch verpflichtet sich derselbe, wenn die rente nicht der verpflichtung gemäss bezahlt wird, in Dortmund einlager zu beziehen , so wie Hederminchusen oder dessen erbe es verlangt. Gegeben 1355 feria 6 post annunciationem domini (März 31).  
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== Wortlaut ==
Der Urkundentext ist nicht im Druck erschienen. Eine onlene verfügbares Digitalisat der Urkunde ist nicht bekannt. (Stand: Dezember 2025)


== Siehe auch ==
== Siehe auch ==

Aktuelle Version vom 10. Dezember 2025, 12:36 Uhr

Wappen der Familie von Volmarstein

Dietrich von Volmarstein verkauft am 31. März 1355 eine Rente. Die Bürgen der Rente stammen alle aus Hamm.

Regest

Der Regest der Urkunde nach Rübel lautet: [1]

Thidericus, domicellus de Volmestene, verkauft mit zustimmung seiner mutter Agnes, seiner brüder Gerwin und Johannes und seiner erben dem Dortmunder bürger Gotschalk von Hederminchusen und dessen erben eine erbrente von 5 mark denaren, 20 schillinge dieser denare = einer mark silber gerechnet, an Martini zu bezahlen aus seinem hofe zu Bocheym (Bochum), gelegen in der villa Kerchbocheym (Kirchbochum), für 50 mark guter denare. Als bürgen treten ein Stephanus Pessiake, Meynekinus Dies, sohn des verstorbenen Riike Meynekin, Johannes Herinch, Henricus de Acwiich und Bertoldus von Schuren, bürger in Hamm, welche für den schaden aufkommen; wenn ein bürge stirbt, ernennt Thidericus binnen monatsfrist einen zweiten, auch verpflichtet sich derselbe, wenn die rente nicht der verpflichtung gemäss bezahlt wird, in Dortmund einlager zu beziehen , so wie Hederminchusen oder dessen erbe es verlangt. Gegeben 1355 feria 6 post annunciationem domini (März 31).

Wortlaut

Der Urkundentext ist nicht im Druck erschienen. Eine onlene verfügbares Digitalisat der Urkunde ist nicht bekannt. (Stand: Dezember 2025)

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Rübel, Karl: Dortmunder Urkundenbuch. Band I. Zweite Hälfte. Dortmund 1885, S. 508
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