Urkunde 1386 April 30

Hamm und Bielefeld werden am 30. April 1386 als alternierende Orte für den monatlich stattfindenden Landtag zur Erhaltung des Landfriedens in Westfalen bestimmt.
Regest
Bielefeld und Hamm werden abwechselnd als Ort zur Abhaltung eines monatlichen Landtags in dem Bündnis bestimmt, das Herzog Wilhelm (I.) von Berg, Graf von Ravensberg, Graf Engelbrecht von der Mark, Graf Johann von Nassau, Graf Heinrieh von Waldeck, Biederich von der Mark, Graf Otto von Tecklenburg, Graf Otto von Hoya, Graf Otto von Schaumburg, Graf Dethard von Katzenellnbogen, Graf Erich von Hoya, Graf Hermann von Everstein, Graf Bernhard von Bentheim, Johann von Diepholz, Adolf von Nassau, Herr zu Dietz, Graf Otto von Rietberg, Balduin von Steinfurt, Johann von Solms, Herr zu Ottenstein, Graf Otto von Delmenhorst, Graf Diederich von Limburg, Edelvogt Simon von dem Berge und Johann von Wildenberg zur Aufrechterhaltungdes kaiserlichen Landfriedens für Westfalen schließen. — Geven ... 1386 des vrydages na dem hilligen dage to Paschen
Wortlaut
Die Urkunde ist in niederdeutscher Sprache verfasst und wird nach Lacomblet (Bd. III, S. 803-804) zitiert:[1]
Wyr Wylhem hertzoghe van dem Berghe, greue to Rauensberch und here to Blanckenberch, Engelbert greue van der Marke, Johan greue van Nassowe, Henrich greue to Waldecken, Dyderich van der Marke, Otto greue van Tekenenborch, Otto greue to der Hoye, Otto greue to Schowenborch, Dethert greue to Katzenellenbochen, Eryk greue to der Hoye, Herman greue to Euersteyn, Bernd greue to Benthem, Johan here to Depholte, Alf van Nassowe here to Dest, Otto greue to dem Retberge, Baldewyn here to Stenuorde, Johan Solmes here to Ottensteyne, Otto greue to Delmenhorst, Dyderich greue to Lymberch, Symon voghet to dem Berghe, Johan here to Wyldenberch bekennet in dessen breue, dat wy ouerkomen synd endrechliken um nut und vredes willen und den vrede to beholden und den to sterken, und den vrede to behalden, den de keyser heued ghegeuen den hern vurscreuen und dem lande to Westfalen, des wy hern semetlichen und bysunder alle puncte, in unsses gnedighen hern des keysers breue up den vrede to Westfalen gegeuen, alle vaste und stede halden und solen des ghebruken an derseluen sekerheyt und gelofte, de wy to al den puncten desses breues gedan hebben, an all argelist, und vort den andern vrede, den wy hern vort ghemakent hebben, alze to den ersten, dat alle kerchoue, alle huslude er lyf, er guit darup velich wesen soelen; alle koplude und pelegrymen, er lyp und guit, sal up der strate velich wesen sunder underschede, ane arghelist, men orleghe ufte nicht, beheltnisse der hern herlicheyt und rechtes na ynnehalde des keysers breues, den he up dessen vrede ghegeuen heft. Vort alle wylde perde solen wesen velich, vort de ploghe und de perde myt twen luden und de waghen und karen myt twen luden, ofte myt eynen, myt dem perde ofte ossen, de daran gan, solen velich syn, men orleghe ofte nicht. Vort hecker, meder, snyder und deghene de dat korn wynnen oder haspen arbeyden, und wyn garden oder haspen garden arbeyden, solen velich syn; vortmer ider man, houeman, borgher oder husman, joncvrowe oder vrowe, geystlich oder wertlich, velich bynnen eren tun, graue und anesetele solen wesen myt orer haue, ghesynde und myt al dem dat darynne begrepen is, men orleghe ofte nicht, dat enwere dat se verbrecken myt roue oder myt brande ut orm adertune. Vortmer ghegher und rechte weydelude, ofte we to syner rechten kerken geyt oder ryt, de solen velich syn. Vortmer wat eyn iclich here ofte man myt syme gheburen ofte egenen luden dot, dar sal dese vrede mede unuerbraken wesen, und ok we des andern vyant wesen wyl, de vruntscop myt em ghehad heuet, de sal eme dat wytlich tovorn weten laten van eyner tyt to der andern, also dat eyn dach und eyne nacht vergangen sy, er dan he eme enichen scaden do. Hirum so syn wy hern des eyndrechlich auerdragen und auerkomen, wert dat jemant dessen vrede breke, so dat vorscreuen steyd, dat scole wy und willet keren mit al unser macht und moghen, und solen des semetliken by eynander blyuen, ane arghelist. Wert ok dat unser hern welich were, de volchingh behouede van desen vorscreuen punten, de sal dat esschen laten verteyn nacht tovorn, so sole wy andern hern sametlike unvortoghet volghen, also wy des auerdraghen synt, myt namen Wilhelm hertzoghe van dem Berghe myt vertich glauyen, wy Engelbert greue van der Marke mit dertich glauyen, Johan greue to Nassowe mit twelf glauyen, Dethert greue to Katzenellenbaghen myt twelf glauyen, Alf van Nassowe greue to Deyst myt ses glauyen, Dyderich van der Marke myt teyn glauyen, Henrik greue to Waltecke myt teyn glauyen, Otto greue to Tekenenborch myt ten glauyen, Otto greue to Scowenborch myt teyn glauyen, Otto greue van der Hoye myt teyn glauyen, Eryk greue to der Hoye myt ses glauyen, Herman greue to Euersten myt vyf glauyen, Bernd greue to Benthem myt vyf glauyen, Otto greue to dem Retberge myt dren glauyen, Boldewyn here to Stenuorde myt dren glauyen, Johan van Solmis here to den Ottensteyne myt dren glauyen, Otto greue to Delmenhorst myt dren glauyen, Johan here to Depholte myt vyf glauyen, Symon voghet van dem Berge mit dren glauyen, Dyderich greue to Lymborch mit dren glauyen, Johan here to Wyldenberch myt twen glauyen. Were ok sake dat we husede of herberghe dede ofte behulpelich were denghenen, de dessen vrede breken, den mochte men voruolghen und wynnen, alzo den handedyghen, de den vrede vorbraken hadde, und dar soelen wy hern sametlike to helpen. Vortmer wert sake dat de lantvoghet, den wy nu ter tyt hebben, uns heren ofte den unsen nicht richten wolden unser eynen ofte uns allen, alse de breue utwysent, de op desen vrede gegeuen synt, so hebbe wy hern eyndrechliken eynen anderen lantvoghet ghesat, de uns richten sal, also alz de breue ynnehalden, de up dessen vrede geuen synt. Vortmer wer ok sake dat unser hern eyn ofte mer scolden, oft uns allen ofte unser yeweliken, semetliken ofte bysunder enygherhande ander stucke not wern weder deghene, de den vrede gebraken hadden ofte vorwyset wern, so scole wy und unser yclich bysunder unser eyn dem andern volghen, de des behoueden, myt al unser macht und moghe, sunder arghelist. Wer ok dat desser hern welich were, de dessen bref nicht enbesegelden, ghelykewal sal desse bref in syner macht blyuen. Wert ok dat welik ander here in dessen vrede wolde, de mach synen bref myt eynen transfixebreue hir dor steken, allikewal sal desse bref in syner macht blyuen. Vortmer so sal jedes mandes eyn landach wesen, to der eyner tyd sal der lantdach wesen to dem Hamme und des andern mandes to Byluelde. Were ok sake dat de greue van Nassowe, ofte de van Katzenellenbaghen, ofte de here van Dest anghegrepen worde, dat sal men richten to Seghen, und dem greuen van Waldecke sal men richten to Vredeberch. Were ok dat unsen hern jemande vorlauet ofte vorswaren hedden van venghnisse weghen, den spreket de here ut, de de lofte ghedan heuet. Were ok dat jemant up dessen lantvrede rede alz to dem lantdache, de dar vorbadet were, oder de klaghen oder antworten wolde, de sal velich wesen, und we myt eme rydet, dre daghe ut und dre daghe to hus. Und wy Wylhelm hertzoghe van dem Berghe scheden ut den erwerden unsen leuen hern und neuen den ertzebysscop van Colne und unsen leuen om und neuen den hertzogen van Gulke und van Gelren; unsen leuen swager den greuen van Cleue, unsen leuen neuen den greuen van Tekenenborch, Heydenrike van Ore und vort al deghene, de wy vorlauet hebben, de myt Heydenrike van Ore up den velde wern, do wy niderleghen; und wy greue Dethert van Katzenellenboghen nemen ut in dessen breue unsen genedighen hern hertzoghen Ropert den oldern hertzoghen in Beyghern und pallensgreue by dem Ryne, greuen Euerde van Katzenellenbaghen und greuen Henrich van Spanhem. Alle dese vorscreuen stucke und puntte eyn yclich bysundern hebben wy hern vorscreuen in guden truwen in edestat vaste stede to haldene, ane argelist, und ghesekert. Dez to orkunde so hebbe wy hern semetlike unse seghele an dessen breff don hanghen.
Geuen in dem jare unses hern dructeynhundert jare in dem ses und achtigesten jare, des vrydaghes na den hilgen daghe to Paschen.
Übersetzung
Übertragen ins Hochdeutsche lautet der Urkundentext wie folgt:
Wir, Wilhelm, Herzog von dem Berg, Graf zu Ravensberg und Herr zu Blankenberg; Engelbert, Graf von der Mark; Johann, Graf von Nassau; Heinrich, Graf zu Waldeck; Diederich von der Mark; Otto, Graf von Tecklenburg; Otto, Graf zu der Hoya; Otto, Graf zu Schauenburg (Schaumburg); Dethert , Graf zu Katzenellenbogen; Erik, Graf zu der Hoya; Herman, Graf zu Everstein; Bernd, Graf zu Bentheim; Johann, Herr zu Diepholz; Alf von Nassau, Herr zu Diest; Otto, Graf zu dem Retberge (Rietberg); Baldewyn, Herr zu Steinfurt; Johann Solmes, Herr zu Ottenstein; Otto, Graf zu Delmenhorst; Diederich, Graf zu Limberg (Limburg); Simon, Vogt zu dem Berghe; Johann, Herr zu Wildenberg, bekennen in diesem Briefe, dass wir einmütig übereingekommen sind, um des Nutzens und Friedens willen und um den Frieden zu wahren und diesen zu stärken; und den Frieden zu bewahren, den der Kaiser den vorgenannten Herren und dem Lande zu Westfalen gegeben hat. Daher wollen wir Herren alle zusammen und im Besonderen alle Punkte, die im Briefe unseres gnädigen Herrn, des Kaisers, über den Frieden zu Westfalen gegeben wurden, ganz fest und stetig halten und sollen diese in derselben Sicherheit und Gelöbnis genießen, die wir zu allen Punkten dieses Briefes geleistet haben, ohne arglistige Absicht.
Und ferner den anderen Frieden, den wir Herren fortan geschlossen haben, wie folgt:
Schutz von Kirchen und Bauern: Erstens, dass alle Kirchhöfe (und) alle Bauersleute, ihr Leben und ihr Gut darauf sicher sein sollen.
Alle Kaufleute und Pilger, ihr Leben und Gut, sollen auf der Straße ohne Unterschied sicher sein, ohne arglistige Absicht, ob Krieg herrscht oder nicht; vorbehaltlich der Herrlichkeit und des Rechts der Herren nach dem Inhalt des kaiserlichen Briefes, den er für diesen Frieden gegeben hat.
Ferner sollen alle Wildpferde sicher sein. Ferner der Pflug und die Pferde mit zwei Leuten, und die Wagen und Karren mit zwei Leuten, oder mit einem, mit dem Pferd oder Ochsen, die daran gehen, sollen sicher sein, ob Krieg herrscht oder nicht.
Ferner sollen Hacker, Mäher, Schnitter und diejenigen, die das Korn gewinnen oder Haspen (Garn/Flachs) bearbeiten, und die in Weingärten oder Haspengärten arbeiten, sicher sein.
Ferner soll jedweder Mann, Hofmann, Bürger oder Hausmann, Jungfrau oder Frau, geistlich oder weltlich, sicher innerhalb ihrer Zäune, Gräben und Ansiedlungen sein mit ihrer Habe, ihrem Gesinde und mit allem, was darin begriffen ist, ob Krieg herrscht oder nicht; es sei denn, dass sie sich mit Raub oder mit Brand aus ihrem eingefriedeten Gut heraus vergehen.
Ferner sollen Jäger und rechtmäßige Weideleute [Hirten], oder wer zu seiner rechten Kirche geht oder reitet, sicher sein.
Ferner, was ein jeglicher Herr oder Mann mit seinem Nachbarn oder seinen eigenen Leuten tut, darin soll dieser Frieden unangetastet sein. Und auch wer des anderen Feind sein will, (obwohl er) zuvor Freundschaft mit ihm gehabt hat, der soll ihm das zuvor rechtzeitig wissen lassen von einer Zeit zur anderen, so dass ein Tag und eine Nacht vergangen seien, bevor er ihm irgendeinen Schaden zufügt.
Darum sind wir Herren uns einmütig einig und übereingekommen: Wenn jemand diesen Frieden bricht, so wie es vorgeschrieben steht, so sollen und wollen wir das mit all unserer Macht und unserem Vermögen abwenden, und sollen darin gemeinsam beieinander bleiben, ohne arglistige Absicht.
Wenn es auch wäre, dass einer unserer Herren Gefolgschaft (militärische Hilfe) bezüglich dieser vorgenannten Punkte bedürfte, der soll das vierzehn Tage zuvor fordern lassen; dann sollen wir anderen Herren gemeinsam unverzüglich folgen, so wie wir es vereinbart haben, namentlich:
Wilhelm, Herzog von dem Berghe, mit 40 Lanzen
Engelbert, Graf von der Mark, mit 30 Lanzen
Johann, Graf zu Nassau, mit 12 Lanzen
Dethert, Graf zu Katzenelnbogen, mit 12 Lanzen
Alf von Nassau, Graf [Herr] zu Diest, mit 6 Lanzen
Dyderich von der Mark, mit 10 Lanzen
Henrik, Graf zu Waldeck, mit 10 Lanzen
Otto, Graf zu Tecklenburg, mit 10 Lanzen
Otto, Graf zu Schauenburg, mit 10 Lanzen
Otto, Graf van der Hoye, mit 10 Lanzen
Eryk, Graf zu der Hoye, mit 6 Lanzen
Herman, Graf zu Eversten, mit 5 Lanzen
Bernd, Graf zu Benthem, mit 5 Lanzen
Otto, Graf zu dem Retberge, mit 3 Lanzen
Boldewyn, Herr zu Steinfurt, mit 3 Lanzen
Johann van Solmis, Herr zu den Ottenstein, mit 3 Lanzen
Otto, Graf zu Delmenhorst, mit 3 Lanzen
Johann, Herr zu Diepholz, mit 5 Lanzen
Simon, Vogt van dem Berge, mit 3 Lanzen
Dyderich, Graf zu Limborch, mit 3 Lanzen
Johann, Herr zu Wildenberg, mit 2 Lanzen
Sollte der Fall eintreffen, dass jemand jenen, die diesen Frieden brechen, Haus oder Herberge gewährt oder behilflich ist, den mag man verfolgen und bezwingen, genau wie den Täter selbst, der den Frieden gebrochen hat; und dazu sollen wir Herren gemeinsam helfen.
Ferner, sollte der Fall eintreffen, dass der Landvogt, den wir zurzeit haben, uns Herren oder den Unseren – sei es einem von uns oder uns allen – kein Recht sprechen will, so wie es die Briefe ausweisen, die auf diesen Frieden gegeben sind, so haben wir Herren einmütig einen anderen Landvogt eingesetzt, der uns Recht sprechen soll, genau so, wie es die Briefe beinhalten, die auf diesen Frieden gegeben sind.
Ferner, sollte es sein, dass einer oder mehrere unserer Herren, oder wir alle, oder jeder von uns, gemeinsam oder einzeln, in irgendeiner anderen Sache Not hätten gegenüber denjenigen, die den Frieden gebrochen haben oder verurteilt wurden, so sollen wir und jeder von uns im Besonderen dem anderen folgen, der dessen bedarf, mit all unserer Macht und unserem Vermögen, ohne arglistige Absicht.
Sollte es auch sein, dass einer dieser Herren diesen Brief nicht besiegelt, so soll dieser Brief gleichermaßen in seiner Kraft bleiben. Wenn auch ein anderer Herr in diesen Frieden eintreten möchte, der mag seinen Brief mit einem Zusatzbrief (transfixebreue) hier durchstechen [anfügen]; ebenso soll dieser Brief in seiner Kraft bleiben.
Ferner soll an jedem Montag ein Landtag sein: Zu der einen Zeit soll der Landtag zu Hamm sein und am nächsten Montag zu Bielefeld. Sollte es der Fall sein, dass der Graf von Nassau, oder der von Katzenelnbogen, oder der Herr von Diest angegriffen würde, so soll man das zu Siegen richten; und dem Grafen von Waldeck soll man zu Friedberg Recht sprechen.
Sollte jemand unseren Herren wegen einer Gefangenschaft etwas gelobt oder geschworen haben, so spricht der Herr ihn frei, der das Gelöbnis getan hat. Sollte jemand wegen dieses Landfriedens reiten, etwa zum Landtag, der dorthin vorgeladen ist, oder wer klagen oder antworten [sich verteidigen] wollte, der soll sicher sein, und wer mit ihm reitet, drei Tage hin und drei Tage nach Hause.
Und ich, Wilhelm, Herzog von dem Berghe, nehme (aus diesem Bündnis) aus: unseren ehrwürdigen lieben Herrn und Neffen, den Erzbischof von Köln, und unseren lieben Oheim (Onkel) und Neffen, den Herzog von Jülich und von Geldern, unseren lieben Schwager, den Grafen von Kleve, unseren lieben Neffen, den Grafen von Tecklenburg, Heidenreich von Oer und ferner all jene, denen wir Vergebung zugesagt haben, die mit Heidenreich von Oer auf dem Felde waren, als wir unterlagen.
Und ich, Graf Dethert von Katzenelnbogen, nehme aus in diesem Briefe: unseren gnädigen Herrn, Herzog Ruprecht den Älteren, Herzog in Bayern und Pfalzgraf bei Rhein, Graf Everde von Katzenellenbogen und Graf Heinrich von Sponheim.
Alle diese vorgenannten Stücke und Punkte, ein jeglicher im Besonderen, haben wir vorgenannten Herren in gutem Glauben an Eides statt fest und stetig zu halten versprochen, ohne arglistige Absicht, und zugesichert.
Dazu als Urkunde haben wir Herren gemeinsam unsere Siegel an diesen Brief hängen lassen.
Gegeben im Jahre unseres Herrn dreizehnhundert Jahre im sechsundachtzigsten Jahre (1386), am Freitag nach dem heiligen Ostertag.
Standort
Landesarchiv Niedersachsen , Abteilung Hannover [2]
Quelle
Urkundenbuch der Stadt und des Stiftes Bielefeld. S. 253-254 [3]
Literatur
- Lacomblet, Theodor Joseph: Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden. 3, von dem Jahr 1301 bis 1400 einschliesslich. Düsseldorf 1853
- Vollmer, Bernhard: Urkundenbuch der Stadt und des Stiftes Bielefeld. Bielefeld 1937
Anmerkungen
- ↑ Lacomblet, Theodor Joseph: Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden. 3, von dem Jahr 1301 bis 1400 einschliesslich. Düsseldorf 1853
- ↑ Link zum Eintrag
- ↑ Bernhard Vollmer: Urkundenbuch der Stadt und des Stiftes Bielefeld. Bielefeld: 1937