M.U.K. – Museum.Urbane.Kunst

Das M.U.K. – Museum.Urbane.Kunst war eine Kunstausstellung im öffentlichen Raum, die seit dem Jahr 1999 entstanden ist. Sie umfasste künstlerische Objekte und Aktionen an Hauswänden, Mauern, auf Straßen und Plätzen; sogar die Regenrinnen waren künstlerisch gestaltet. Ateliers und Werkstätten, Künstler*innen, Architekt*innen und Designer*innen – beim Kunstspaziergang im Martin-Luther-Viertel gab es viel zu entdecken.
Alle Objekte waren (sind) mit kleinen Informationstäfelchen versehen. Sie trugen u.a. den Objektnamen und einen QR-Code, der zu weitergehenden Informationen geführt hat.
Treibende Kraft für das M.U.K. waren Werner Reumke und der Verein zur Förderung des Martin-Luther-Viertels e. V.. Seit der Auflösung des Vereins im April 2025 wurde das privat betriebene Outdoor-Museum nicht mehr gepflegt. Obwohl noch zahlreiche Exponate (insbesondere Wandbilder) vorhanden sind, fehlen aber auch schon etliche der ehemaligen Exponate oder Informationstafeln.
Objektliste
Einige Objekte waren/sind noch immer im gesamten Viertel verteilt und lassen sich daher keiner Straße oder Hausnummer direkt zuordnen.
- Galerie der Kraftpakete
- "Sinn"volle Laternen und "Sinn"volle Hauswände
- RegenRinge und RingelReihe
- Leonardos Einstiege
- Mülltonnenblus
Goethestraße
Südring
"Boulevard" Sternstraße
- Wasserturmelefant
- Christiane, nicht mehr vorhanden
- Frei wie ein Vogel
Südenwall
Westhofenstraße - Straße der Skulpturen
Nassauerstraße - Straße der Türme
Martin-Luther-Straße - Straße der Ateliers
- WäscheRaum, nicht mehr vorhanden
- Biran
- Lunetta
- KunstGenuss auf der Piazza
Rödinghauser Straße
Presseberichte
- N.N.: Neuer Kunstführer für das Martin-Luther-Viertel in Hamm. In: wa.de vom 18. August 2012.