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Alfred-Fischer-Halle: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 25. September 2021, 13:08 Uhr

Die Alfred-Fischer-Halle ist ein Veranstaltungsort in Hamm und befindet auf dem Gelände des Öko Zentrums im Stadtbezirk Heessen.

Da, wo früher die Maschinen der Zeche Sachsen stampften und sie mit Energie versorgten (ehemalige Maschinenhalle), befindet sich heute eine Halle mit 3.000 m² Veranstaltungsfläche. Die Alfred-Fischer-Halle wird als schönste Industriehalle Deutschlands, als "Kathedrale der Industriekultur" bezeichnet. Dazu kommen moderne Seminarräume und ein Restaurant. Großzügige Stahlfenster geben den Blick frei auf das Hallengeschoss des heutigen Baudenkmals.

Die Alfred-Fischer-Halle ist heute Veranstaltungsort für Messen, Firmenpräsentationen sowie herausragenden Musik-, Theater- und Konzertereignissen.

Mit dem Abschluss der technischen Modernisierung der Halle im November 2003 begann hier die Europatournee der "Rocky Horror Show". Damit fiel gleichzeitig der Startschuss für weitere Kulturevents.

Baudenkmaleintrag

Bei der 1914 erbauten Maschinenhalle handelt es sich um ein Relikt einer einst bedeutenden Bergwerksanlage, die vom Architekten Alfred Fischer aus Essen entworfen wurde.
Für die Erhaltung und Nutzung sprechen wissenschaftliche, insbesondere architekturgeschichtliche Gründe, neben dem Dokumentationswert für die Entwicklung der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Stadt Hamm sowie für die städtebauliche Entwicklung des Ortsteils Heessen. [1]

Fotos

Presseartikel

Verwaltung und Vermietung

Ansprechpartner für Mietanfragen ist die Hallenmanagement Hamm GmbH (HMH), eine Tochtergesellschaft der Stadt Hamm.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. vgl. Denkmalwertbegründung - zitiert nach Denkmalliste der Stadt Hamm, Bestandsverzeichnis lfd. Nummer 105
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