Arnold Leonhard Daems: Unterschied zwischen den Versionen

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''Arnoldus Leonhardus Daems'' immatrikulierte sich am 18. Mai 1715 am [[Gymnasium Hammonense|Akademischen Gymnasium]] in Hamm, 1720 in [[Studenten/D|Marburg]] und 1721 in [[Studenten/D|Halle]]. Am 20. Juli 1728 wird er als Lehrstuhlnachfolger des [[Heinrich Theodor Pagenstecher]] zum Professor der Rechte am [[Gymnasium Hammonense|Akademischen Gymnasium]] in Hamm gewählt und am [[2. November]] mit der Inauguralrede ''Oratio inauguralis qua probatur neminem ad cathedram themidis recte adspirare, nisi qui scholactica sua studia, rerum praesentium usu & forensi exercitatione confirmaverit atque corroberaverit'' eingeführt. Ab 1741 zog er sich in das Privatleben zurück und lebte bei Wesel.
 
''Arnoldus Leonhardus Daems'' immatrikulierte sich am 18. Mai 1715 am [[Gymnasium Hammonense|Akademischen Gymnasium]] in Hamm, 1720 in [[Studenten/D|Marburg]] und 1721 in [[Studenten/D|Halle]]. Am 20. Juli 1728 wird er als Lehrstuhlnachfolger des [[Heinrich Theodor Pagenstecher]] zum Professor der Rechte am [[Gymnasium Hammonense|Akademischen Gymnasium]] in Hamm gewählt und am [[2. November]] mit der Inauguralrede ''Oratio inauguralis qua probatur neminem ad cathedram themidis recte adspirare, nisi qui scholactica sua studia, rerum praesentium usu & forensi exercitatione confirmaverit atque corroberaverit'' eingeführt. Ab 1741 zog er sich in das Privatleben zurück und lebte bei Wesel.
  
 
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* Theodor Berndt: ''Aeltere Geschichte des Königlichen Gymnasiums in Hamm. 1781–1836'', Hamm 1909, S. 26 und S. 55 (Nr. 13).
 
* Theodor Berndt: ''Aeltere Geschichte des Königlichen Gymnasiums in Hamm. 1781–1836'', Hamm 1909, S. 26 und S. 55 (Nr. 13).
 
* [[Hermann Eickhoff|[Hermann] Eickhoff]]: ''Neue Beiträge zur Geschichte des Königl. Gymnasiums in Hamm'', in: Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens des Königlichen Gymnasiums zu Hamm i.W., Hamm 1907, S. 9-11.
 
* [[Hermann Eickhoff|[Hermann] Eickhoff]]: ''Neue Beiträge zur Geschichte des Königl. Gymnasiums in Hamm'', in: Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens des Königlichen Gymnasiums zu Hamm i.W., Hamm 1907, S. 9-11.
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Aktuelle Version vom 22. April 2013, 07:28 Uhr

Arnold Leonhard Daems (* in Hamm; † bei Wesel?) war von 1728 bis 1741 Professor der Rechte am Akademischen Gymnasium in Hamm.

Familie

Arnold Leonhard Daems wurde in Hamm als Sohn des Dr. med. Daems geboren.

Leben

Arnoldus Leonhardus Daems immatrikulierte sich am 18. Mai 1715 am Akademischen Gymnasium in Hamm, 1720 in Marburg und 1721 in Halle. Am 20. Juli 1728 wird er als Lehrstuhlnachfolger des Heinrich Theodor Pagenstecher zum Professor der Rechte am Akademischen Gymnasium in Hamm gewählt und am 2. November mit der Inauguralrede Oratio inauguralis qua probatur neminem ad cathedram themidis recte adspirare, nisi qui scholactica sua studia, rerum praesentium usu & forensi exercitatione confirmaverit atque corroberaverit eingeführt. Ab 1741 zog er sich in das Privatleben zurück und lebte bei Wesel.

Literatur

  • Theodor Berndt: Aeltere Geschichte des Königlichen Gymnasiums in Hamm. 1781–1836, Hamm 1909, S. 26 und S. 55 (Nr. 13).
  • [Hermann] Eickhoff: Neue Beiträge zur Geschichte des Königl. Gymnasiums in Hamm, in: Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens des Königlichen Gymnasiums zu Hamm i.W., Hamm 1907, S. 9-11.
  • Möller: Kurze Historisch-Genealogisch-Statistische Geschichte der Hauptstadt Hamm, und der ursprünglichen Entstehung der Grafschaft Mark, nebst einigen Berichtigungen, Hamm 1803, Neudruck Osnabrück 1975, S. 103.
  • W. Siegmund: Das Gymnasium Hammonense von 1657-1957, in: Festschrift zur 300-Jahr-Feier des staatlichen Gymnasiums in Hamm (1657-1957), Hamm 1957, S. 78f.
  • Johann Diederich von Steinen: Westphaelische Geschichte 4, Nachdruck Münster 1964, S. 622f.