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	<title>HammWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Sch%C3%BCtzenverein_Hamm-S%C3%BCden_1888&amp;diff=287705</id>
		<title>Schützenverein Hamm-Süden 1888</title>
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		<updated>2026-02-10T15:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marcel Zech: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wappen des Schützenvereins Hamm-Süden.png|mini|Quelle Schützenverein Hamm-Süden - 1. Schriftführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Schützenverein Hamm-Süden 1888 e. V.&#039;&#039;&#039; ist ein Schützenverein im Hammer Stadtteil Hamm-Süden. Der Verein zählt zu den traditionsreichen Brauchtumsvereinen des südlichen Stadtgebietes und richtet jährlich das Schützenfest im Stadtteil aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und Kaiserzeit ===&lt;br /&gt;
Der Verein wurde im Jahr 1888 als „Schützenverein der Südenfeldmark“ gegründet. Zu den Initiatoren gehörten unter anderem Johann Schmidt, Heinrich Heitfeld, Wilhelm Hoppe, Heinrich Luttermann und Heinrich Killwink. Ein Schützenfest fand im Gründungsjahr zunächst nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1889 wurde das erste Stiftungsfest mit mehr als 300 Mitgliedern gefeiert. Die ursprünglichen Statuten nannten als Ziele die Pflege des kameradschaftlichen Zusammenhalts sowie das Schießen als traditionelle Fertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
1922 entstand eine eigene Schießgruppe, die zu den ältesten organisierten Sportschießgruppen im Hammer Raum zählt. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Schützenfest zu einem festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in der Südenfeldmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs wurde das Vereinsleben stark eingeschränkt. Viele Unterlagen und Teile des Inventars gingen verloren, einzelne Erinnerungsstücke blieben jedoch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubeginn nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte 1950 die Wiedergründung des Vereins. Bereits 1951 konnte wieder ein Schützenfest gefeiert werden. 1955 wurde auch die Schießgruppe neu aufgebaut und nahm an Wettbewerben im Stadtverband teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 entstand ein neuer Schießstand am Standort „Haumann im Judeneck“. Nach einem Großbrand im Jahr 1975 musste der Verein zeitweise auf andere Anlagen ausweichen. 1978 wurde unter den Hammer Zentralhallen ein neuer Schießstand eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit den 1980er Jahren ===&lt;br /&gt;
1988 beging der Verein sein 100-jähriges Bestehen mit einem großen Festumzug, an dem rund 1.500 Teilnehmer teilnahmen und der etwa 10.000 Besucher anzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 bestehen Kontakte zu Schützen aus Oranienburg und dem Ortsteil Lehnitz. 1997 wurde auf dem eigenen Schützenplatz an der Richard-Wagner-Straße ein Vereinsheim mit Schießstand fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 feierte der Verein sein 125-jähriges Jubiläum, 2014 folgte das 125-jährige Bestehen der Avantgarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Corona-Pandemie wurde das Schützenfest konzeptionell überarbeitet und stärker auf Familien ausgerichtet. Das Kinderfest entwickelte sich dabei zu einer eigenständigen Veranstaltung mit mehreren hundert Besuchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur ==&lt;br /&gt;
Der Verein gliedert sich in mehrere Abteilungen, darunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hauptverein&lt;br /&gt;
* Avantgarde&lt;br /&gt;
* Schießgruppe&lt;br /&gt;
* Familien- und Nachwuchsgruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schießgruppe besteht seit 1922 und nimmt regelmäßig an sportlichen Wettkämpfen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schützenfest ==&lt;br /&gt;
Das jährlich stattfindende Schützenfest bildet den Mittelpunkt des Vereinsjahres. Höhepunkt ist das Vogelschießen zur Ermittlung des Schützenkönigs. Zum Fest gehören außerdem Festumzüge, musikalische Veranstaltungen und ein Kinderfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schützenjournal ==&lt;br /&gt;
1973 erschien erstmals das „Südener Schützenjournal“. Es war die erste regelmäßig erscheinende Schützenzeitschrift im Hammer Stadtgebiet. Zunächst erschienen jährlich eine Winter- und eine Sommerausgabe, seit 2014 wird eine Ausgabe pro Jahr veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für den Stadtteil ==&lt;br /&gt;
Der Verein gehört zu den prägenden Traditionsvereinen im Hammer Süden und beteiligt sich regelmäßig an Veranstaltungen des örtlichen Gemeinschaftslebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://südenerschützen.de Offizielle Internetseite des Vereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Hamm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützenverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamm-Süden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marcel Zech</name></author>
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		<title>Schützenverein Hamm-Süden 1888</title>
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		<updated>2026-02-10T15:31:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marcel Zech: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wappen des Schützenvereins Hamm-Süden.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Schützenverein Hamm-Süden 1888 e. V.&#039;&#039;&#039; ist ein Schützenverein im Hammer Stadtteil Hamm-Süden. Der Verein zählt zu den traditionsreichen Brauchtumsvereinen des südlichen Stadtgebietes und richtet jährlich das Schützenfest im Stadtteil aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und Kaiserzeit ===&lt;br /&gt;
Der Verein wurde im Jahr 1888 als „Schützenverein der Südenfeldmark“ gegründet. Zu den Initiatoren gehörten unter anderem Johann Schmidt, Heinrich Heitfeld, Wilhelm Hoppe, Heinrich Luttermann und Heinrich Killwink. Ein Schützenfest fand im Gründungsjahr zunächst nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1889 wurde das erste Stiftungsfest mit mehr als 300 Mitgliedern gefeiert. Die ursprünglichen Statuten nannten als Ziele die Pflege des kameradschaftlichen Zusammenhalts sowie das Schießen als traditionelle Fertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
1922 entstand eine eigene Schießgruppe, die zu den ältesten organisierten Sportschießgruppen im Hammer Raum zählt. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Schützenfest zu einem festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in der Südenfeldmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs wurde das Vereinsleben stark eingeschränkt. Viele Unterlagen und Teile des Inventars gingen verloren, einzelne Erinnerungsstücke blieben jedoch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubeginn nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte 1950 die Wiedergründung des Vereins. Bereits 1951 konnte wieder ein Schützenfest gefeiert werden. 1955 wurde auch die Schießgruppe neu aufgebaut und nahm an Wettbewerben im Stadtverband teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 entstand ein neuer Schießstand am Standort „Haumann im Judeneck“. Nach einem Großbrand im Jahr 1975 musste der Verein zeitweise auf andere Anlagen ausweichen. 1978 wurde unter den Hammer Zentralhallen ein neuer Schießstand eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit den 1980er Jahren ===&lt;br /&gt;
1988 beging der Verein sein 100-jähriges Bestehen mit einem großen Festumzug, an dem rund 1.500 Teilnehmer teilnahmen und der etwa 10.000 Besucher anzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 bestehen Kontakte zu Schützen aus Oranienburg und dem Ortsteil Lehnitz. 1997 wurde auf dem eigenen Schützenplatz an der Richard-Wagner-Straße ein Vereinsheim mit Schießstand fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 feierte der Verein sein 125-jähriges Jubiläum, 2014 folgte das 125-jährige Bestehen der Avantgarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Corona-Pandemie wurde das Schützenfest konzeptionell überarbeitet und stärker auf Familien ausgerichtet. Das Kinderfest entwickelte sich dabei zu einer eigenständigen Veranstaltung mit mehreren hundert Besuchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur ==&lt;br /&gt;
Der Verein gliedert sich in mehrere Abteilungen, darunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hauptverein&lt;br /&gt;
* Avantgarde&lt;br /&gt;
* Schießgruppe&lt;br /&gt;
* Familien- und Nachwuchsgruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schießgruppe besteht seit 1922 und nimmt regelmäßig an sportlichen Wettkämpfen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schützenfest ==&lt;br /&gt;
Das jährlich stattfindende Schützenfest bildet den Mittelpunkt des Vereinsjahres. Höhepunkt ist das Vogelschießen zur Ermittlung des Schützenkönigs. Zum Fest gehören außerdem Festumzüge, musikalische Veranstaltungen und ein Kinderfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schützenjournal ==&lt;br /&gt;
1973 erschien erstmals das „Südener Schützenjournal“. Es war die erste regelmäßig erscheinende Schützenzeitschrift im Hammer Stadtgebiet. Zunächst erschienen jährlich eine Winter- und eine Sommerausgabe, seit 2014 wird eine Ausgabe pro Jahr veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für den Stadtteil ==&lt;br /&gt;
Der Verein gehört zu den prägenden Traditionsvereinen im Hammer Süden und beteiligt sich regelmäßig an Veranstaltungen des örtlichen Gemeinschaftslebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://südenerschützen.de Offizielle Internetseite des Vereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Hamm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützenverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamm-Süden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marcel Zech</name></author>
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		<title>Schützenverein Hamm-Süden 1888</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Marcel Zech: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Verein&lt;br /&gt;
| Name = Schützenverein Hamm-Süden 1888 e. V.&lt;br /&gt;
| Ort = Hamm-Süden&lt;br /&gt;
| Gründung = 1888&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen des Schützenvereins Hamm-Süden.png|mini]]&lt;br /&gt;
| Vereinsart = Bürgerschützenverein&lt;br /&gt;
| Schützenplatz = Richard-Wagner-Straße, Hamm&lt;br /&gt;
| Website = [https://südenerschützen.de](https://südenerschützen.de)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Schützenverein Hamm-Süden 1888 e. V.&#039;&#039;&#039; ist ein Schützenverein im Hammer Stadtteil Hamm-Süden. Der Verein zählt zu den traditionsreichen Brauchtumsvereinen des südlichen Stadtgebietes und richtet jährlich das Schützenfest im Stadtteil aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und Kaiserzeit ===&lt;br /&gt;
Der Verein wurde im Jahr 1888 als „Schützenverein der Südenfeldmark“ gegründet. Zu den Initiatoren gehörten unter anderem Johann Schmidt, Heinrich Heitfeld, Wilhelm Hoppe, Heinrich Luttermann und Heinrich Killwink. Ein Schützenfest fand im Gründungsjahr zunächst nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1889 wurde das erste Stiftungsfest mit mehr als 300 Mitgliedern gefeiert. Die ursprünglichen Statuten nannten als Ziele die Pflege des kameradschaftlichen Zusammenhalts sowie das Schießen als traditionelle Fertigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
1922 entstand eine eigene Schießgruppe, die zu den ältesten organisierten Sportschießgruppen im Hammer Raum zählt. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Schützenfest zu einem festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in der Südenfeldmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs wurde das Vereinsleben stark eingeschränkt. Viele Unterlagen und Teile des Inventars gingen verloren, einzelne Erinnerungsstücke blieben jedoch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubeginn nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte 1950 die Wiedergründung des Vereins. Bereits 1951 konnte wieder ein Schützenfest gefeiert werden. 1955 wurde auch die Schießgruppe neu aufgebaut und nahm an Wettbewerben im Stadtverband teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 entstand ein neuer Schießstand am Standort „Haumann im Judeneck“. Nach einem Großbrand im Jahr 1975 musste der Verein zeitweise auf andere Anlagen ausweichen. 1978 wurde unter den Hammer Zentralhallen ein neuer Schießstand eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit den 1980er Jahren ===&lt;br /&gt;
1988 beging der Verein sein 100-jähriges Bestehen mit einem großen Festumzug, an dem rund 1.500 Teilnehmer teilnahmen und der etwa 10.000 Besucher anzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 bestehen Kontakte zu Schützen aus Oranienburg und dem Ortsteil Lehnitz. 1997 wurde auf dem eigenen Schützenplatz an der Richard-Wagner-Straße ein Vereinsheim mit Schießstand fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 feierte der Verein sein 125-jähriges Jubiläum, 2014 folgte das 125-jährige Bestehen der Avantgarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Corona-Pandemie wurde das Schützenfest konzeptionell überarbeitet und stärker auf Familien ausgerichtet. Das Kinderfest entwickelte sich dabei zu einer eigenständigen Veranstaltung mit mehreren hundert Besuchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstruktur ==&lt;br /&gt;
Der Verein gliedert sich in mehrere Abteilungen, darunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hauptverein&lt;br /&gt;
* Avantgarde&lt;br /&gt;
* Schießgruppe&lt;br /&gt;
* Familien- und Nachwuchsgruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schießgruppe besteht seit 1922 und nimmt regelmäßig an sportlichen Wettkämpfen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schützenfest ==&lt;br /&gt;
Das jährlich stattfindende Schützenfest bildet den Mittelpunkt des Vereinsjahres. Höhepunkt ist das Vogelschießen zur Ermittlung des Schützenkönigs. Zum Fest gehören außerdem Festumzüge, musikalische Veranstaltungen und ein Kinderfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schützenjournal ==&lt;br /&gt;
1973 erschien erstmals das „Südener Schützenjournal“. Es war die erste regelmäßig erscheinende Schützenzeitschrift im Hammer Stadtgebiet. Zunächst erschienen jährlich eine Winter- und eine Sommerausgabe, seit 2014 wird eine Ausgabe pro Jahr veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für den Stadtteil ==&lt;br /&gt;
Der Verein gehört zu den prägenden Traditionsvereinen im Hammer Süden und beteiligt sich regelmäßig an Veranstaltungen des örtlichen Gemeinschaftslebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://südenerschützen.de Offizielle Internetseite des Vereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Hamm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützenverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamm-Süden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marcel Zech</name></author>
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		<title>Datei:Wappen des Schützenvereins Hamm-Süden.png</title>
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		<updated>2026-02-10T15:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marcel Zech: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wappen orientiert sich an das historische Wappen des Vereins und wurde Mitte der 2010er Jahre komplett überarbeitet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marcel Zech</name></author>
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		<title>Schützenverein Hamm-Süden 1888</title>
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		<updated>2018-06-25T08:51:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marcel Zech: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Verein&lt;br /&gt;
|Name=Schützenverein Hamm-Süden 1888 e.V.&lt;br /&gt;
|Bild=HV_Wappen-Sueden.png&lt;br /&gt;
|1. Vorsitzender=Volker Scheele&lt;br /&gt;
|2. Vorsitzender=Ralf Kramer&lt;br /&gt;
|Geschäftsführer=Martin Polljost&lt;br /&gt;
|Kassierer=Michael Schröder und Helmut Funke&lt;br /&gt;
|Schriftführer=Marcel Zech und Christian Erning&lt;br /&gt;
|Mitglieder=470&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=1888&lt;br /&gt;
|Kontakt= [[Richard-Wagner-Straße]] 78&lt;br /&gt;
|Homepage=[http://www.schuetzenverein-hamm-sueden.de/  Offizielle Vereinsseite]&lt;br /&gt;
|Vereinsregister=553&lt;br /&gt;
|erfasst=25. Juni 2018&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schuetzenplatz.JPG|thumb|right|Schützenhof Südenfeldmark 1888 e.V.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bild scheint es nicht zu geben[[Bild:Scz.JPG|thumb|right|Schützenhof Südenfeldmark 1888 e.V.]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Schützenverein Hamm-Süden 1888 e.V. ist ein Schützenverein aus [[Hamm]]. Er ist dem [[Stadtverband der Schützenvereine]] angeschlossen und dort im Bezirk  [[Mitte]] eingeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Vereinsgründer===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:heitfeld.JPG|Heinrich Heitfeld&lt;br /&gt;
Bild:hoppe.JPG|Wilhelm Hoppe&lt;br /&gt;
Bild:killwink.JPG|Heinrich Killwink&lt;br /&gt;
Bild:luttermann.JPG|Heinrich Luttermann&lt;br /&gt;
Bild:schmidt.JPG|Johann Schmidt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1888 fanden sich einige Männer der [[Südenfeldmark]] zusammen, um die Gründung eines Schützenvereins in die Wege zu leiten. Deutschland hatte damals innerhalb von 100 Tagen zwei Kaiser, den siegreichen Wilhelm I. und den beliebten Kaiser Friedrich III. durch Tod verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde erfolgte die Vereinsgründung in aller Stille und selbst das Schützenfest ließ man in diesem Gründungsjahr ausfallen. Die ausgearbeiteten Vereinsstatuten wurden mit Schreiben vom [[24. September]] [[1888]] dem Landrat des Landkreises Hamm vorgelegt. Die Bearbeitung erfolgte schon einen Tag später, und mit dem Schreiben vom [[25. September]] 1888 teilte der Landrat folgendes mit:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unter Wiederanschluss der Anlagen der Eingaben des Vorstandes vom 24. des Monats eröffne ich Ihnen, dass die Statuten der Schützenvereine der polizeilichen Genehmigung nicht unterliegen.&lt;br /&gt;
Der Landrat&lt;br /&gt;
Gez. Unterschrift&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der damalige provisorische Vorstand unter Führung des Kgl. Lokomotivführers Johann Schmidt (späterer erster Hauptmann unseres Vereins von 1889 - 1891) arbeitete voll Eifer an der Vereinsgründung, welche allerdings erst im  Jahre 1889 offiziell gefeiert werden durfte. Die erwartete Mitgliederzahl übertraf alle Erwartungen. Die in den Gaststätten ausliegenden Beitrittslisten zeigten zum Schluss die Namen von 214 Mitgliedern. Beim 1. Stiftungsfest, am 1.Juli 1889, war die Mitgliederzahl auf über 300 gestiegen, wobei auch viele Bürger aus dem Stadtkern dem Verein beitraten. Über Ziele und Aufgaben des neugegründeten Schützenvereins der Südenfeldmark geben uns die Vereinsstatuten genaue Auskunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwecke des Vereins waren:&lt;br /&gt;
1) Die Belebung und Erhaltung eines echt deutsch - kameradschaftlichen Geistes. &lt;br /&gt;
2) Die Ausbildung und Übung in den Waffen zum Schutze unseres Kaisers und unseres Vaterlandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schützenverein Hamm-Süden (früher Südenfeldmark) feierte im Jahre 1988 sein 100 jähriges Bestehen. Wenn auch die Jahre vergangen sind und der Verein das Kaiserreich, den 1. und 2. Weltkrieg und auch das 1000 jährige Reich  Hitlers mit all seinen schrecklichen Folgen überstanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geblieben sind die Ideale mit denen unsere Vorväter den Verein gründeten. Sicher ist es heute nicht mehr Aufgabe eines Schützenvereins, den Schutz unseres Vaterlandes zu übernehmen und den Schützennachwuchs in patriotischem Geist zu üben und zu erziehen. Geblieben sind die Kameradschaft und die echte Heimatliebe, welche heute jeden Schützenbruder auszeichnen.&lt;br /&gt;
Der Vereinsgeschichte entnehmen wir heute, dass sich der Verein zu einem Volksverein entwickelt hat und zu einem Bindeglied zwischen den Bewohnern des Hammer Südens geworden ist. Im Mittelpunkt des Vereinslebens standen damals wie heute die Schützenfeste, die alljährlich in den Sommermonaten Juli/ August gefeiert werden. In alten Vereins unterlagen findet sich ein Bericht über das erste Schützenfest am 1. Juli des Jahres 1889, welches am Vorabend mit einem Großen Zapfenstreich eingeleitet wurde. Der Festzug bewegte sich durch folgende Straßen:&lt;br /&gt;
Caldenhofer Weg, Bismarckstr., Sedanstr., Feidikstr., Alleestr. und Grünstraße, wo vor dem Hause des Herrn Hauptmann Schmidt halt gemacht wurde.  Nachdem der erste Offizier Lueg dem Hauptmann Meldung gemacht hatte, hielt dieser an die Schützen eine Ansprache, welche uns noch heute überliefert ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schützenbrüder!!!&lt;br /&gt;
Als im verflossenen Jahr nach der Trauer über den Verlust unserer beiden geliebten Kaiser die Schützenvereine sich wieder anschickten ihre Feste zu feiern, da wurde auch hier eine Versammlung und Beratung abgehalten, um ebenfalls wie unsere Nachbarfeldmarken einen Schützenverein zu gründen. Weil aber die Gründung unseres Schützenvereins durch so viele Angelegenheiten und Schwierigkeiten nicht gebührend gefeiert werden konnte und außerdem die Jahreszeit schon so weit fortgeschritten war, so hofften wir darauf im nächsten Jahr unser 1. Schützenfest in der Südenfeldmark feiern zu können. Und was wir gehofft, ist in Erfüllung gegangen. Stehen wir doch heute am Vorabend unseres Festes und beehren uns den Bürgern und Bewohnern der Südenfeldmark das morgen stattfindende Schützenfest durch einen Zapfenstreich anzukündigen. Wir haben nun einen Schützenverein in der Südenfeldmark. Es ist aber auch die Aufgabe eines jeden Mitgliedes, dass der Verein den wir gegründet haben auch wachset und gedeihet und dies wird geschehen, wenn wir unseren Statuten getreu, einen echt deutsch- kameradschaftlichen und brüderlichen Geist im Verein führen und pflegen und dadurch unser Vereinsbanner hochhalten.&lt;br /&gt;
Mit dem Wunsche, dass der neugegründete Verein der Südenfeldmark blühen und gedeihen möge, ersuche ich die Schützenbrüder mit mir einzustimmen:&lt;br /&gt;
&amp;quot; Der Schützenverein der Südenfeldmark lebe &lt;br /&gt;
hoch, hoch, hoch&amp;quot; !&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf marschierte das Bataillon die [[Grünstraße ]] und [[Werler Straße]] hinunter zum Festplatz   (- Pröpstings-Keller -).  Am 1. Juli, dem Festtage, trat das Bataillon, um 5 Uhr morgens an um zur Vogelstange zu marschieren. Gegen 6 Uhr gab der Herr Polizeiinspektor Fohrmann den ersten Schuss auf den Adler für seine Majestät den Kaiser ab.  Ein heißes Ringen um die Königswürde entstand. In der Reihenfolge der Schießlose wurde geschossen. &lt;br /&gt;
Die Chronik verzeichnet:&lt;br /&gt;
Herr Offizier Carl Franke schoss die Krone, Herr Offizier Ferdinand Becker das Zepter und Schützenbruder Wilhelm Castrop den Reichsapfel. Gegen 11.1/2 Uhr begleitete das Bataillon den König zu seiner Wohnung, brachte darauf die Fahne zu der Wohnung des Hauptmanns, welcher nunmehr die Schützen mit dem Befehl entließ, um 15 Uhr auf dem Festplatz zum Abholen des Königs und der Königin zu erscheinen. Pünktlich um 15 Uhr versammelten sich die Schützen wieder, um König, Königin und Hofstaat (welcher aus 4 Paaren bestand) abzuholen und zum Festplatz zu geleiten, wo bis gegen 19 Uhr ein Konzert stattfand. Zwei Zelte waren für den Festball aufgestellt. Aber sie boten den Tanzlustigen noch nicht genügend Platz. Morgens gegen 6 Uhr war dann das Fest ohne Störungen beendet.  Im Allgemeinen ist diese Festordnung beibehalten worden, nur wird das Fest seit 1890 an zwei Tagen gefeiert. Auch fand bei den meisten Schützenfesten das Adlerschießen nicht am ersten, sondern am zweiten Festtag statt. Eingeleitet wurden die Feste durch das Laubholen und das Aufsetzen des Adlers an einem Tage kurz vor dem Fest, sowie durch einen Zapfenstreich und einen Kommers am Vorabend des ersten Festtages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun folgten Jahre des Aufbaus, und eine Episode war es nur, als 1924 ein weiterer Schützenverein im Hammer Süden gegründet wurde, der sich aber schon 1934 mit dem Schützenverein Hamm-Süden von 1888 vereinigte.  Der 2. Weltkrieg legte dann auch die Aktivitäten des Schützenvereins still. Im Mai 1945 war der mörderische Krieg zu Ende. Zu Ende waren auch Mut und Hoffnung auf einen Neubeginn. Unsere geliebte Heimatstadt war in Schutt gelegt worden. Der vereinseigene Schützenhof an der Grünstraße mit seinen Schießständen, dem großen Festsaal, den gemütlichen Wirtschaftsräumen und den freundlichen Gartenanlagen war ein Trümmerhaufen. Damit war auch das Ergebnis jahrelanger selbstloser Arbeit und Opferbereitschaft zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen hatten nicht einmal das Nötigste zum Überleben. Zu den heimgekehrten Soldaten fanden sich auch Flüchtlinge aus den Ost- gebieten des &amp;quot;Großdeutschen Reiches&amp;quot;, welche in unserer Stadt eine neue Heimat fanden. Wenn auch der Zusammenbruch total war, so waren doch der Mut zum Weiterleben und der Glaube an die guten Eigenschaften unseres Volkes nicht ganz erloschen. Anzeichen für einen Neuanfang machten sich bald auf allen Gebieten bemerkbar.&lt;br /&gt;
Neues Leben wuchs aus den Ruinen! Der Glaube an Sitte und Heimat hatte die Wirren  des Krieges überstanden. Aus den Trümmern wurden die Vereinsfahnen und der Schellenbaum gerettet. Auch für unseren Schützenverein Hamm-Süden wurde das Interesse wieder wach, und im Mai 1950 fanden sich alte Schützenbrüder zusammen, um die Ziele und Ideale ihrer Väter wieder fortzuführen. Alten Unterlagen entnehmen wir, dass der Vorstand aus den Herren Heinrich Ballmann, Wilhelm Kaiser, Theodor Brinkhoff und Wilhelm Ferber bestand.&lt;br /&gt;
Aus dem damaligen Schriftverkehr gehen die Bemühungen um die Rückerstattung von 2 beschlagnahmten Vereinsfahnen und Barvermögen aus einem Sparkassenbuch, welches von der Militärregierung eingezogen worden war, hervor. Beim ersten Schützenfest nach dem 2. Weltkrieg 1951 wurden Fahnen und Schellenbaum voller Stolz den Schützenbrüdern vorangetragen. Der Schützenhof war leider im Kriege zerstört worden. Geld für den Wiederaufbau war nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurden 1952 und 1953 unter dem 1. Vorsitzenden Ballmann die ersten Nachkriegsschützenfeste bei Althoff im Pilsholz gefeiert. Im nächsten Jahr fand man eine neue Bleibe bei Haumann im Judeneck. Unter dem neuen Schützenhauptmann Strier ging man tatkräftig an die Arbeit. Nach 4 Jahren übernahm Ferdi Beier die Führung und gab sie erst nach 13 Jahren wieder ab. Seit 1971 leitet Albert Löbbecke jun. die Geschicke des Vereins. Neben der Vogelstange war auch eine neue Schießsportanlage entstanden. Leider verlor der Verein durch Brand im Jahre 1975 sein Schützen- heim und diese Anlage. Der Schützenverein Berge stellte freundlicher Weise seinen Schießsportstand zur Verfügung, der Hauptverein zog in seine neue Unterkunft Zentralhallen. Durch eigene Arbeitskraft baute man bald wieder eine vereinseigene Schießsportanlage, und die vielen Erfolge zeigen, wie fleißig die Sportschützen üben. Nicht zu vergessen unsere Seniorenschützen, welche heute noch um Medaillen und Meisterehren kämpfen.&lt;br /&gt;
Wenn unsere Damenschießsportabteilung in eigenen schmucken Uniformen, bzw. Kleidung im Festzug mit marschiert, so zeugt das auch hier von echtem Schützengeist.  Die Förderung der Avantgarde ist uns besonderes Anliegen, wächst doch hier neuer Schützennachwuchs heran, welcher später einmal die Geschicke und das Vereinsleben leiten soll. Bei allen Festumzügen präsentiert sie sich in ihren schmucken Uniformen und feierte im Jahre 1989 ihr 100 jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in unseren ältesten Vereinsunterlagen heißt es:&lt;br /&gt;
&amp;quot; Die Avantgarde, der Stolz unseres Vereins.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Festumzug wurde in dem Jahr eine neue Fahne den Schützen vorangetragen, da durch das Alter bedingt die 100jährige Fahne die Festumzüge nicht mehr überstanden hätte. Durch viele Stunden handwerklicher Arbeit ist es unserem ehem. Schützenbruder Heinrich Kölling gelungen, die 100 jährige Fahne für unseren Verein zu erhalten. Mit den Fahnen tragen wir zu den Festumzügen voller Freude unseren alten Schellenbaum voran, der anlässlich der Steubenparade in New York ein Stück deutscher Heimatgeschichte repräsentierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 1973 erstellt der Verein eine eigene Vereinszeitung, welche zum Schützenfest und als Weihnachtsausgabe den Mitgliedern und der Südener Bevölkerung zugestellt bzw. verteilt wird. Hier wurde ein Bindeglied geschaffen zwischen Vorstand, den einzelnen Abteilungen des Vereins und der Südener Bevölkerung. Besondere Ereignisse im Vereinsleben usw. finden hier ihren gebührenden Platz. Im Jubiläumsjahr 1988 konnte das &amp;quot;Südener Schützenjournal&amp;quot;  auf ein 15 jähriges Bestehen zurückblicken. Im Herbst 1973 wurde ein eigenes Vereinslied aus der Taufe gehoben und fand bei allen Schützenbrüdern lebhaften Anklang. Wenn heute die Kapellen, der Gesangverein und nicht nur die Schützenbrüder Ihr Südener Schützenlied anstimmen, so ist das ein echter Beweis der Verbundenheit zwischen den Bewohnern des südlichen Stadtteils. Jeweils freitags vor dem Schützenfest trifft sich die Südener Bevölkerung zu einem großen Heimatabend in den Anlagen des Schillerplatzes. Nachbarn und Freunde der Südener Schützen geben sich hier ein Stelldichein. Ca. 5000 Besucher feiern dann mit den Südener Schützen ihren Heimatabend. Wenn wir dann gegen Mitternacht dem &amp;quot;Großen Zapfenstreich&amp;quot; lauschen, gehen unsere Gedanken an unsere Väter, deren Ideale und Ziele uns in der heutigen Generation Verpflichtung sind und deren Erbe wir zu hüten verstehen.&lt;br /&gt;
Und hat auch mancher Neider schon müde gelacht, über König, Hofstaat und Schützentracht. Wir halten zusammen, der Heimat zu nützen, in Freud wie in Leid, bei den &amp;quot;Südener Schützen&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.schuetzenverein-hamm-sueden.de/ Schützenverein Hamm-Süden 1888]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützenvereine]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Marcel Zech</name></author>
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		<updated>2018-06-25T08:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marcel Zech: Wappen des Schützenvereins Hamm-Süden&lt;/p&gt;
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		<author><name>Marcel Zech</name></author>
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