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	<title>HammWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Epitaph_des_Pentling_von_M%C3%BCnster&amp;diff=289501</id>
		<title>Epitaph des Pentling von Münster</title>
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		<updated>2026-04-20T00:39:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: /* Literatur */ Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Epitaph&#039;&#039;&#039; aus Baumberger Sandstein und aus der Werkstatt der Münsteraner Bildhauerfamilie Lake ehrt den Knaben Pentlingk von Münster, † [[15. August]] [[1609]] im Alter von 13 Jahren und begraben in der [[Pauluskirche]] zu [[Hamm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Person des Verstorbenen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pentlingk von Münster war der älteste Sohn des Bernhardt von Münster zu Meinhövel, (geboren 1562, verstorben am 16.12.1625), Herr auf Meinhövel, Geisbeck, Bensink und Hilbeck und seiner ersten Ehefrau Elisabeth von Pentling, Tochter des Hermann von Pentling zu Hilbeck und der Anna von Berninghausen aus dem Haus Eickelborn, gestorben vor 1611, Erbtochter zu Hilbeck. Die Heirat der Eltern fand am 27. August 1595 statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard von Münster hatte auch Haus- und Grundbesitz in der Stadt Hamm und ist bis zu seinem Tode in den Kirchenrechnungen der reformierten Gemeinde Hamm nachweisbar. Pentlingk von Münster erhielt seinen Vornamen, wie damals des öfteren praktiziert, nach der aussterbenden Familie seiner Mutter Elisabeth von Pentling.&amp;lt;ref&amp;gt; Der Name der Bauerschaft Pentling im Kirchspiel Hilbeck und der Familienname von Pentling gehen auf eine Verballhornung des Stiftes St. Pantaleon in Köln zurück, das Besitzungen im Kirchspiel Hilbeck (Stadt Werl) hatte. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Familiengenealogie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine 16 in Wappen dargestellten adligen Ahnen sind bekannt. Entsprechend finden sich links die Wappen der Ahnen väterlicherseits: Münster (rote Münster), Ripperda, Raesfeld, Hackfort, Vos van Steenwyk, [Kankena] Dornum (nicht mehr zu entziffern), Haeften und Munster (blaue Münster).&lt;br /&gt;
Rechts finden sich die Ahnenwappen mütterlicherseits: Pentling, Berninghausen, Galen, Krakerügge, Reck, Büren, Plettenberg und Oer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Darstellung entspricht den seinerzeit üblichen [[Aufschwörungstafeln]] adliger Personen zur Dokumentation ihrer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Allianzwappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in der Mitte das vereinigte Wappen Münster-Pentlingk wie ein Allianzwappen dargestellt ist, sollte Pentlinck von Münster vielleicht die Güter der Familie von Pentling erben und mit vereinigtem Wappen fortführen, weil die Familie von Pentling mit seiner Mutter, der Erbtochter auf dem Hause Hilbeck, und deren Schwester Anna von Pentling, die mit dem Hammer Drosten Johann von Hugenpoet im Gosewinckel zu Stockum verheiratet war, im männlichen Stamm erlosch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug zum Allianz-Eptiaph von Johann von Hugenpoet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Allianz-Epitaph seines Onkels Johann von Hugenpoet, Droste zu Hamm, und der Schwester seiner Mutter, eben der genannten Anna von Pentling, ebenfalls aus der Werkstatt Lake in Münster in Baumberger Sandstein, befindet sich in ähnlicher Ausführung wie das Pauluskirchen-Epitaph in der Dorfkirche St. Viktor in Herringen (heute Hamm). Die mütterlichen Ahnenwappen des Pentling von Münster stimmen entsprechend mit den Ahnenwappen seiner Tante auf dem Epitaph in Herringen überein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlerhafte Rekonstruktion der Epitaphinschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fälschlich ergänzte Inschrift des Epitaphs in der Pauluskirche war wohl Folge einer Fehlinterpretation. Nachweislich war die Schrift im Juli 1912 schon nicht mehr zu erkennen.&lt;br /&gt;
Damals beauftragte die Familie der Grafen von Münster ein Foto des Epitaphs, das von dem Hammer Fotografen Hermann Sommer hergestellt wurde. Dieses Foto ist erhalten und beweist die lückenhafte Inschrift. Entsprechend finden sich irrige Deutungen auch in der Arbeit des Superintendenten Arnold Torhorst über die alten Epitaphien der Pauluskirche und die irrige Zuweisung des Grabstein an die Mutter Elisabeth v. Pentling bereits in der Beschreibung des Grabsteins in den Bau -und Kunstdenkmälern der Stadt Hamm von 1936, obwohl der Name Elisabeth nicht ausdrücklich erwähnt wird. So schrieb Torhorst auch: “Von den vier Distichen des Mittelfeldes ist nur das erste erhalten. Die wenigen lesbaren Zeilenschlußworte der drei anderen spotten jeder wiederherstellenden Konjektur“. Auch fielen Torhorst die teils weiblichen und teils männlichen Endungen im lateinischen Text auf. Vermutlich musste bei der letzten Restaurierung der Inschrift nach dem 2. Weltkrieg von dem Hammer Bildhauer Petras und dem Sassendorfer Kunstmaler und Grafiker Göge weiteres erraten werden, sodass es zu den Irrtümern kam. Die restaurierte Inschrift ist bei Torhorst abgedruckt. Klärung brachte erst die Genealogie der Herren und Grafen von Münster von Ernst-Georg Graf Münster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ossenberg, Heinrich u. Joseph Lappe, Stadt Hamm, Bau –und Kunstdenkmäler von Westfalen, 43. Bd, 1936 Münster, S. 63-64 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Torhorst, Arnold, Die alten Epitaphien in der Pauluskirche zu Hamm, Jahrbuch für Westfälische Kirchengeschichte, Bd 75, 1982, S. 185-187 und S. 194 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Thümmler, Hans, Kreis Unna, Bau. und Kunstdenkmäler von Westfalen, Münster 1959, S. 212 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Ernst-Georg Graf zu Münster, &amp;quot;Familienkundliche Notizen zur Gesamtfamilie der Grafen zu Münster von 1139 bis 1980&amp;quot;, Eigenverlag 1981, S. 75. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Rudolf Preising: Hilbeck. Geschichte eines märkischen Dorfes vor den Toren von Werl, Münster 1981, S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauerei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Diskussion:Theo_H%C3%B6lscher&amp;diff=289170</id>
		<title>Diskussion:Theo Hölscher</title>
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		<updated>2026-04-05T11:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: Re&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material für eine Biographie hier (https://www.kunsthandel-henneken.de/Theo-Hoelscher-2), hier (https://www.museum-hamm.de/forschung/sammlungsforschung/) und hier (https://sammlung-online.lwl-museum-kunst-kultur.de/werke/38915). &lt;br /&gt;
[[Benutzer:Hilbeck|Hilbeck]] ([[Benutzer Diskussion:Hilbeck|Diskussion]]) 22:01, 4. Apr. 2026 (CEST)&lt;br /&gt;
: Das sind zwei Super-Quellen, Danke dafür. Aber warum bauen SIE die Infos nicht in den Artikel ein? --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 09:19, 5. Apr. 2026 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Habe aktuell keine Zeit, werde da demnächst drauf zurück kommen. [[Benutzer:Hilbeck|Hilbeck]] ([[Benutzer Diskussion:Hilbeck|Diskussion]]) 13:19, 5. Apr. 2026 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
	</entry>
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		<title>Theo Hölscher</title>
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		<updated>2026-04-05T10:36:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Theo Hölscher&#039;&#039; (* [[25. November]] [[1895]] in Münster, † [[8. September]] [[1966]] ebenda) war Mitbegründer der Künstlergruppe &#039;&#039;Junges Westfalen&#039;&#039;, Kunstpädagoge und Lehrer am [[Märkisches Gymnasium|Märkischen Gymnasium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Theo-Hölscher-Weg]], der durch den [[Friedrich-Ebert-Park]] führt, benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kunst)|Hölscher, Theo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Hölscher, Theo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
	</entry>
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		<updated>2026-04-04T20:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: Neuer Abschnitt /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material für eine Biographie hier (https://www.kunsthandel-henneken.de/Theo-Hoelscher-2) und hier (https://sammlung-online.lwl-museum-kunst-kultur.de/werke/38915). &lt;br /&gt;
[[Benutzer:Hilbeck|Hilbeck]] ([[Benutzer Diskussion:Hilbeck|Diskussion]]) 22:01, 4. Apr. 2026 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
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		<updated>2026-04-04T19:59:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: Erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=M%C3%BChle_Dohmwirth&amp;diff=272530</id>
		<title>Mühle Dohmwirth</title>
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		<updated>2025-06-12T21:26:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Name=An der Bewer 2&amp;lt;br&amp;gt;Mühle Dohmwirth&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
|PLZ=&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Rhynern|Hamm-Rhynern]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Allen]]&lt;br /&gt;
|Straße=[[An der Bewer]] 2&lt;br /&gt;
|Typ=Technisches Bauwerk&lt;br /&gt;
|Gebäudetyp=Wassermühle&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=&lt;br /&gt;
|existiert-seit=1813 (Antrag auf Errichtung)&lt;br /&gt;
|Name-alt=&lt;br /&gt;
|Denkmalliste=No. 106 sei dem 1. September 1989&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.61459,7.85550|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|erfasst=03. Juli 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mühle Dohmwirth&#039;&#039;&#039; ist eine ehemalige Wassermühle am Dohmwirthhof in [[Rhynern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mühle ist ein freistehendes und zweigeschossiges Fachwerkgebäude mit zweiachsigem massiven Anbau. Das Gebäudeensemble wurde im frühen 19. Jahrhundert errichtet. Der Antrag auf Errichtung der Mühle stammt aus dem Jahr 1813. Die Mühle erhielt vor 1900 den Namen Dohmwirth. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Mühle war, dass der [[Bewerbach]] nicht durchgängig genügend Wasser für den Betrieb zur Verfügung stellen konnte, deshalb wurde das Wasser über Nacht in einem eigens dafür angelegten Bachlauf angestaut, um dann tagsüber mahlen zu können. Die Mühle produzierte dabei Haferflocken, Griesmehl, Graupen, Weizenmehl und Futterschrot, in Kriegsjahren wurde auch Öl in der Mühle gepresst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1931 wurde die Mühle auf elektrischen Betrieb umgestellt. Im Jahr 1945 wurden die Mahlrechte verkauft und der Mühlenbetrieb eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den technischen Anlagen waren zum Zeitpunkt der Unterdenkmalstellung noch zwei Mahlgänge, die Turbine, die Schrotmühle, die Siebanlage, eine Mischanlage und der Aufzug vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmaleintrag ==&lt;br /&gt;
Die Mühle ist als Beweis alter Produktionsverfahren von Bedeutung und ist Baudenkmal aus wissenschaftlichen und ortskundlichen Gründen. Die Denkmaleigenschaft bezieht sich auf das Mühlengebäude und die Mühleneinrichtung&amp;lt;ref&amp;gt; Denkmalwertbegründung - zitiert nach [[Denkmalliste der Stadt Hamm]], Bestandsverzeichnis lfd. Nummer 106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kleiner Bach als Trennlinie. Bewer trennt Industrie und Landwirtschaft. Vor 200 Jahren wurde Mühle erbaut. Westfälischer Anzeiger vom 25. April 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technische Bauwerke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profanbauten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhynern (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Ferdinand_Brandenburg&amp;diff=271448</id>
		<title>Ferdinand Brandenburg</title>
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		<updated>2025-04-24T20:37:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ferdinand Brandenburg&#039;&#039;&#039; (* [[11. August]] [[1877]] in Kleick, Kreis Aachen, † 22. Februar 1956&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt; vgl. Vereinigung der Ehemaligen des Städt. Math.-Nat. Gymnasiums Hamm (Westf.). Mitteilungsblatt, Heft 3 Dezember 1956, S. 22 &amp;lt;/ref&amp;gt; in Hamm) war Volksschullehrer und Lehrer an der Real-, Oberrealschule und am mathematisch-naturwissenschaftlichem Gymnasium in Hamm. Zudem hat er sich als Natur- und Heimatforscher einen Namen gemacht. Seine Forschung befasst sich vor allem mit den Gemeinden des Kreises Unna und der Stadt Hamm, insbesondere die Fluren und Bauernhöfe der Gemeinden sowie kulturgeschichtliche Aspekte des Landlebens. Sein historischer Nachlass befindet sich im Stadtarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Brandenburg war der Sohne des gleichnamigen Eisenbahnsekretärs. Er war verheiratet und hatte ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Von [[1884]] bis [[1892]] besuchte Ferdinand Brandenburg die Volksschule, der sich der Besuch der Rektoratsschule in Wetter (Ruhr) bis [[1895]] anschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archivdatenbank.bbf.dipf.de/actaproweb/document/Vz_0DD9F916-13A8-4711-B255-191C02DD8564 Personalblatt Ferdinand Brandenburg, Personalunterlagen von Lehrkräften Nr. 69919]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verließ diese Schule nach der Untertertia. Anschließend erlernte er den Beruf des Volksschullehrer im Lehrerseminar in Hilchenbach von [[1895]] bis [[1898]]. Die erste Volksschullehrerstelle vertrat er vom [[16. August]] bis [[24. September]] [[1898]] an der Volksschule Kaiserau, um im selben Jahr vom [[27. September]] bis zum [[6. November]] an der Volksschule Arnsberg zu unterrichten. Vom [[9. November]] [[1898]] bis zum [[13. Januar]] [[1902]] war Brandenburg dann zunächst kommissarisch an der Volksschule Hamm ([[evangelische Westschule]]), um dann bis zum [[31. März]] [[1908]] dort definitiv angestellt zu sein. Auf dieser Stelle war er von Ostern [[1907]] bis Ostern [[1908]] zur Dienstleistung an die Realschule i.E. in Hamm beurlaubt, um ab diesem Zeitpunkt endgültig zu dieser Schule überzuwechseln, aus der sich dann das [[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium]] entwickelte. Als Oberschullehrer schied er 1944 aus dem Dienst aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiger Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Brandenburg war Kriegsteilnehmer im ersten Weltkrieg. Er diente vom 23. August 1914 bis zum 24. November 1915 im Heer und war dabei von Mitte September 1914 bis zum 19. Mai 1915 an der Westfront eingesetzt. Vom 19. Mai 1914 bis zum 24. November 1915 war er dann als Militärkrankenwärter im Reservelazarett Mayen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Ferdinand Brandenburg war Mitglied im Kreislehrerverein Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://archivdatenbank.bbf.dipf.de/actaproweb/document/Vz_0DD9F916-13A8-4711-B255-191C02DD8564 Personalblatt Ferdinand Brandenburg, Personalunterlagen von Lehrkräften Nr. 69919]&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Hamm]] Nr. 604, [https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=BESTAND-A92x81947648525238020230102093652844 Nachlass Ferdinand Brandenburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lehrer|Brandenburg, Ferdinand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Gut_Kump&amp;diff=263665</id>
		<title>Gut Kump</title>
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		<updated>2024-10-09T21:02:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: /* Literatur */ Das Buch bezieht sich auf das Haus Kump in Münster, nicht das Gut Kump bei Hamm. (vgl. https://wiki.muenster.org/index.php/Haus_Kump )&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gaststätte&lt;br /&gt;
|Name=Gut Kump&lt;br /&gt;
|Motto=&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|Küche=&lt;br /&gt;
|Ausrichtung=Hotel&lt;br /&gt;
|Anzahl Zimmer=72&lt;br /&gt;
|Anzahl Betten=&lt;br /&gt;
|Sterne (Hotel)=&lt;br /&gt;
|Sterne (Küche)=&lt;br /&gt;
|Rechtsform=&lt;br /&gt;
|Inhaber= Hendrik Wilms-Schulze Kump&lt;br /&gt;
|Geschäftsführer=&lt;br /&gt;
|Franchise=&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter=&lt;br /&gt;
|Eröffnet=&lt;br /&gt;
|Geschlossen=&lt;br /&gt;
|Gegründet=28.05.2009&lt;br /&gt;
|Historisch=&lt;br /&gt;
|Adresse= [[Kumper Landstraße]] 5&amp;lt;br/&amp;gt;59069 Hamm&lt;br /&gt;
|Telefon= (02385) 92126-0&lt;br /&gt;
|Telefax= (02385) 92126-99&lt;br /&gt;
|Mobil=&lt;br /&gt;
|Homepage=[https://gut-kump.de/ gut-kump.de]&lt;br /&gt;
|Homepage2=https://www.landpartie-gut-kump.de/&lt;br /&gt;
|Email=&lt;br /&gt;
|Bild= Gut-Kump01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung= Herrenhaus auf Gut Kump&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos= 51.59390,7.84943|Marker=L}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gut Kump&#039;&#039;&#039; ist eine aus zwei denkmalgeschützten Fachwerkgebäuden und dem ehemaligen Herrenhaus bestehende Tagungsstätte mit Café, Gastronomiebereich und Hotel. Das Hauptgebäude wurde [[1896]], die Nebengebäude im 18. und 19. Jahrhundert erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anwesen wurde nach aufwändiger Sanierung mit einem ersten Bauabschnitt (Tagungsräume, Restaurant und Außenterrasse) am [[29. Mai]] [[2009]] eröffnet. Seit Anfang Oktober [[2009]] standen erste Gästezimmer in der ehemaligen Remise zur Verfügung. Seitdem auch die Hotelzimmer im früheren Herrenhaus fertiggestellt sind, verfügt das Haus über 72 klimatisierte und individuell eingerichtete Zimmer verschiedener Größen im Alt- und Neubau.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gut-kump.de/hotel/ gut-kump.de/hotel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Service ==&lt;br /&gt;
*Parkplätze am Haus&lt;br /&gt;
*6 Tagungsräume&lt;br /&gt;
*Arrangements für Feiern inkl. Hochzeiten nach Anfrage&lt;br /&gt;
*Vollklimatisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Gut Kump ist im April Veranstaltungsort für die &#039;&#039;Landpartie auf Gut Kump&#039;&#039; und im November für den &#039;&#039;Winterzauber auf Gut Kump&#039;&#039;. Dabei präsentieren sich über 140 „exklusive“ Aussteller aus dem In- und Ausland in historischer Kulisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Schild_Gut_Kump.jpg|thumb|right|Schild Gut Kump]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gut_Kump01.jpg|thumb|right|Gut Kump]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kump_Wappen.jpg|thumb|right|Familienwappen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fotoseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100323 WA Gut Kump.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br/&amp;gt;23. März 2010&lt;br /&gt;
Bild:20110309 WA Gut Kump.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br/&amp;gt;9. März 2011&lt;br /&gt;
Bild:20111201 WA Gut Kump.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br/&amp;gt;1. Dezember 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 und 2022 fungierte Gut Kump auch als Corona-Teststation. Ab Ende Januar 2022 waren auch Corona-Impfungen an ausgewählten Wochentagen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lappe, Josef: Ein westfälischer Schulzenhof (Der Hof zu Kump im Kreise Unna). Paderborn 1935&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestelle ==&lt;br /&gt;
{{Haltestelle|Kump}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biergärten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurants]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhynern (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osterflierich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kump]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der WIR]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Diskussion:Osterflierich_(Urkataster)&amp;diff=258494</id>
		<title>Diskussion:Osterflierich (Urkataster)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Diskussion:Osterflierich_(Urkataster)&amp;diff=258494"/>
		<updated>2024-06-18T14:58:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: Re&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bezweifle, dass mit &#039;&#039;Natkempers Haus&#039;&#039; das heutige Restaurant [[Haus Nattkemper]] in Berge gemeint ist (der Link führt dorthin). Zwar gibt es die Gaststätte schon sehr lange, aber sie ist doch etwas weit weg von Drechen. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 15:11, 18. Jun. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hab ich korrigiert, danke. --[[Benutzer:Hilbeck|Hilbeck]] ([[Benutzer Diskussion:Hilbeck|Diskussion]]) 16:58, 18. Jun. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Osterflierich_(Urkataster)&amp;diff=258492</id>
		<title>Osterflierich (Urkataster)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Osterflierich_(Urkataster)&amp;diff=258492"/>
		<updated>2024-06-18T14:56:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: /* Flur IV Drechen */ Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Urkatasterkarte der Steuergemeinde Osterflierich&#039;&#039;&#039; datiert aus dem Jahr [[1829]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Karte vermerkt als Bearbeitungszeitraum den 18. Januar bis 1. Februar 1829&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde von dem Kontrolleur Klappert gezeichnet. Der Maßstab beträgt 1:10.000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die Karte liefert ein Katasterbild der heutigen Hammer Ortsteile [[Drechen]], [[Pedinghausen]], [[Opsen]] und [[Kump]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flure ==&lt;br /&gt;
Die Steuergemeinde [[Osterflierich]] wird in vier Flure unterteilt, nämlich:&lt;br /&gt;
* Flur I Opsen&lt;br /&gt;
* Flur II Kump&lt;br /&gt;
* Flur III Pedinghausen&lt;br /&gt;
* Flur IV Drechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flurnamen, Gehöfte, Gewässer, Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Flur I Opsen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Flurnamen sind in der Karte verzeichnet:&lt;br /&gt;
* Im Sudbroich&lt;br /&gt;
* Im Opserfeld&lt;br /&gt;
* Auf der Fischerei&lt;br /&gt;
* An Opsen&lt;br /&gt;
* An der Kranhalshecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Höfe sind eingezeichnet:&lt;br /&gt;
* Wulfshaus&lt;br /&gt;
* Sudenkämper&lt;br /&gt;
* Döringshaus&lt;br /&gt;
* Schetter&lt;br /&gt;
* Pohlshaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flur II Kump===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Flurnamen sind in der Karte verzeichnet:&lt;br /&gt;
* Lindenholz&lt;br /&gt;
* Aufm Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Höfe sind eingezeichnet:&lt;br /&gt;
* Brauckschulte&lt;br /&gt;
* Böckemanns Hof&lt;br /&gt;
* Rauxloh&lt;br /&gt;
* [[Gut Kump|Kump]]&lt;br /&gt;
* Lütge Sudhof&lt;br /&gt;
* Strombergshaus&lt;br /&gt;
* Spickerhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seelhofsbach mündet zwischen Kump und Lütge Sudhof in den [[Seseke|Sesece]]-Bach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flur III Pedinghausen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Flurnamen sind in der Karte verzeichnet:&lt;br /&gt;
* Im Pedinghauser Berg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Höfe sind eingezeichnet:&lt;br /&gt;
* Dahlhofshof&lt;br /&gt;
* Große Sudhof&lt;br /&gt;
* Pedinghausen&lt;br /&gt;
* Hagenbergshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flur IV Drechen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Flurnamen sind in der Karte verzeichnet:&lt;br /&gt;
* Die Westerburg&lt;br /&gt;
* Auf der Heide&lt;br /&gt;
* Benker Heide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Höfe sind eingezeichnet:&lt;br /&gt;
* Bocken Haus&lt;br /&gt;
* Natkempers Haus&lt;br /&gt;
* Schweinshäuschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urkataster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Osterflierich_(Urkataster)&amp;diff=258477</id>
		<title>Osterflierich (Urkataster)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Osterflierich_(Urkataster)&amp;diff=258477"/>
		<updated>2024-06-17T21:31:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: Rechtschreibung, Wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Urkatasterkarte der Steuergemeinde Osterflierich&#039;&#039;&#039; datiert aus dem Jahr [[1829]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Karte vermerkt als Bearbeitungszeitraum den 18. Januar bis 1. Februar 1829&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde von dem Kontrolleur Klappert gezeichnet. Der Maßstab beträgt 1:10.000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die Karte liefert ein Katasterbild der heutigen Hammer Ortsteile [[Drechen]], [[Pedinghausen]], [[Opsen]] und [[Kump]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flure ==&lt;br /&gt;
Die Steuergemeinde [[Osterflierich]] wird in vier Flure unterteilt, nämlich:&lt;br /&gt;
* Flur I Opsen&lt;br /&gt;
* Flur II Kump&lt;br /&gt;
* Flur III Pedinghausen&lt;br /&gt;
* Flur IV Drechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flurnamen, Gehöfte, Gewässer, Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Flur I Opsen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Flurnamen sind in der Karte verzeichnet:&lt;br /&gt;
* Im Sudbroich&lt;br /&gt;
* Im Opserfeld&lt;br /&gt;
* Auf der Fischerei&lt;br /&gt;
* An Opsen&lt;br /&gt;
* An der Kranhalshecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Höfe sind eingezeichnet:&lt;br /&gt;
* Wulfshaus&lt;br /&gt;
* Sudenkämper&lt;br /&gt;
* Döringshaus&lt;br /&gt;
* Schetter&lt;br /&gt;
* Pohlshaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flur II Kump===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Flurnamen sind in der Karte verzeichnet:&lt;br /&gt;
* Lindenholz&lt;br /&gt;
* Aufm Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Höfe sind eingezeichnet:&lt;br /&gt;
* Brauckschulte&lt;br /&gt;
* Böckemanns Hof&lt;br /&gt;
* Rauxloh&lt;br /&gt;
* Kump&lt;br /&gt;
* Lütge Sudhof&lt;br /&gt;
* Strombergshaus&lt;br /&gt;
* Spickerhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seelhofsbach mündet zwischen Kump und Lütge Sudhof in den [[Seseke|Sesece]]-Bach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flur III Pedinghausen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Flurnamen sind in der Karte verzeichnet:&lt;br /&gt;
* Im Pedinghauser Berg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Höfe sind eingezeichnet:&lt;br /&gt;
* Dahlhofshof&lt;br /&gt;
* Große Sudhof&lt;br /&gt;
* Pedinghausen&lt;br /&gt;
* Hagenbergshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flur IV Drechen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Flurnamen sind in der Karte verzeichnet:&lt;br /&gt;
* Die Westerburg&lt;br /&gt;
* Auf der Heide&lt;br /&gt;
* Benker Heide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Höfe sind eingezeichnet:&lt;br /&gt;
* Bocken Haus&lt;br /&gt;
* [[Haus Nattkemper|Natkempers Haus]]&lt;br /&gt;
* Schweinshäuschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urkataster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Diskussion:Uentroper_Dorfkirche&amp;diff=258445</id>
		<title>Diskussion:Uentroper Dorfkirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Diskussion:Uentroper_Dorfkirche&amp;diff=258445"/>
		<updated>2024-06-16T14:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: signatur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Duplikat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel [[Evangelische Pfarrkirche Uentrop]] und dieser hier behandeln das gleiche Gebäude. -[[Benutzer:Hilbeck|Hilbeck]] ([[Benutzer Diskussion:Hilbeck|Diskussion]]) 16:41, 16. Jun. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Diskussion:Uentroper_Dorfkirche&amp;diff=258444</id>
		<title>Diskussion:Uentroper Dorfkirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Diskussion:Uentroper_Dorfkirche&amp;diff=258444"/>
		<updated>2024-06-16T14:40:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: Neuer Abschnitt /* Duplikat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Duplikat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel [[Evangelische Pfarrkirche Uentrop]] und dieser hier behandeln das gleiche Gebäude.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Karl_Wibbe&amp;diff=257501</id>
		<title>Karl Wibbe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Karl_Wibbe&amp;diff=257501"/>
		<updated>2024-05-20T18:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hilbeck: Liste ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Diplom-Ingenieur &#039;&#039;&#039;Karl Wibbe&#039;&#039;&#039; (* [[1896]] in Lippstadt; †) war ein überregional bekannten Hammer Architekt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An zahlreichen Bauwerken in Hamm, die in den 1920/1930er Jahren entstanden sind, war Wibbe als planender und auch ausführender Architekt beteiligt. Ein Schwerpunkt waren dabei insbesondere Kirchenneubauten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Michael]] an der [[Ostwennemarstraße]] in [[Werries]]&lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Josef (Heessen)|St. Josef]] an der [[Mansfelder Straße]] in [[Heessen|Hamm-Heessen]] (2013 abgerissen)&lt;br /&gt;
* 1926: Wohn-/Praxisgebäude (Baudenkmal) [[Auf dem Tigge 1]] in [[Rhynern|Hamm-Rhynern]]&lt;br /&gt;
* 1927: Villa (Baudenkmal) [[Südring 14]] in [[Mitte|Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
* 1927: Villen [[Fritz-Husemann-Straße]] [[Fritz-Husemann-Straße 7|7]] und [[Fritz-Husemann-Straße 9|9]] (beide Baudenkmal) in [[Herringen]]&lt;br /&gt;
* 1936: Offizierscasino (Baudenkmal) [[Ostenallee 107]] in [[Uentrop|Hamm-Uentrop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist das Werk des Architekten Karl Wibbe noch weitgehend unerforscht, obwohl er für die Region Hamm ein wichtiger Vertreter der zeitgenössischen Architektur gewesen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalwertbegründung, [[Denkmalliste der Stadt Hamm]], Bestandsverzeichnis lfd. Nummer 300&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Neben den bereits oben genannten Bauwerken in Hamm, war Wibbe auch an zahlreichen Bauvorhaben in der Umgebung beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1931: Katholische Pfarrkirche St. Marien in Massen, einem Stadtteil der Kreisstadt Unna&lt;br /&gt;
* 1931: Katholische Kirche St. Nikolaus in Cobbenrode, einem Ortsteil von Eslohe im Hochsauerlandkreis &lt;br /&gt;
* 1931/32: Katholische Kirche St. Dreifaltigkeit in Herne-Holthausen - Ausführung als Stahl-Fachwerk-Konstruktion&lt;br /&gt;
* 1931/32: Katholische Kirche St. Antonius Einsiedler in Langscheid, einem Ortsteil von Sundern&lt;br /&gt;
* 1932: Katholische Kirche St. Albertus in Hovestadt (heute Ortsteil von [[Lippetal]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekten|Wibbe, Karl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hilbeck</name></author>
	</entry>
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