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	<title>HammWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Amt_Bockum-H%C3%B6vel&amp;diff=95808</id>
		<title>Amt Bockum-Hövel</title>
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		<updated>2012-03-10T12:39:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elke Berntzen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hövel Amtshaus Pankratiuskirche 1928.JPG|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeitungsartikel WA vom 7-7-1982.JPG|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Schritt zum &#039;&#039;&#039;Amt Bockum-Hövel&#039;&#039;&#039; wurde mit der Abtrennung [[1908]] aus dem Amtsverband Drensteinfurt getan. Der bisherige Amtsmann von Drensteinfurt [[Fritz Freiherr von Twickel]] übernahm die Amtsgeschäfte. Als Mitarbeiter waren Voß und [[Eugen Riethmüller]] in die Verwaltung berufen worden. Das Büro befand sich bis zum Januar [[1910]] im Gartenhaus von [[Haus Ermelinghoff]], wurde dann aber Mitte des Monats in die alte Höveler Schule verlegt. Dieses Gebäude reichte aber mit dem Aufblühen der Industrie und mit dem Anwachsen der Bevölkerung (Ausbau der Kolonie Radbod) nicht mehr aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb mußte ein neues Amtshaus errichtet werden, das allen Ansprüchen stand hielt. Ein geeigneter Platz wurde dann auch schnell gefunden,und [[1912]] bis [[1913]] auf dem Platz der ehemaligen Nagelschen Gastwirtschaft errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Backsteinbau wurde dann am [[7. Juli]] [[1982]] unter großem Interesse des Westfälischen Anzeigers abgerissen. Der Grundstein wurde sichergestellt, und wurde erst im Museum aufbewahrt. Jetzt befindet sich der Grundstein im Stadtarchiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Werden und Wachsen von Bockum-Hövel]], Bockum-Hövel 2008 (Reprint der Ausgabe von 1958)&lt;br /&gt;
* Stadtarchiv Hamm: Westfälischer Anzeiger vom 07.07.1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bockum-Hövel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elke Berntzen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=1959&amp;diff=94083</id>
		<title>1959</title>
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		<updated>2012-02-20T14:41:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elke Berntzen: /* Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa;background-color:#F4F4F4;&amp;quot; align=center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1954]] ◄ [[1955]] ◄ [[1956]] ◄ [[1957]] ◄ [[1958]] ◄◄ &#039;&#039;&#039;1959&#039;&#039;&#039; ►► [[1960]] ► [[1961]] ► [[1962]] ► [[1963]] ► [[1964]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa;background-color:#ECECEC;&amp;quot; align=center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hamm]] wurde vor 733 Jahren gegründet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Im Herbst kommen die ersten Diesellokomotiven der Baureihe V 60 zum Rangierbetrieb nach Hamm. &amp;lt;ref&amp;gt;Markus Meinold: Bahnhof Hamm (Westf). Die Geschichte eines Eisenbahnknotens. Hövelhof 2004. S. 106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am [[18. Oktober]] wird die Schmalspurstrecke Rhynern-Werl der Ruhr-Lippe-Eisenbahn eingestellt. &amp;lt;ref&amp;gt;Markus Meinold: Bahnhof Hamm (Westf). Die Geschichte eines Eisenbahnknotens. Hövelhof 2004. S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
* Der Schacht 4 der [[Zeche Radbod]] wird bis zur 5. Sohle weiter abgeteuft. &amp;lt;ref&amp;gt; Peter Voß: Die Zechen in Hamm. Werne 1994. S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* Am [[24. Februar]] wird Rektor Glahn als neuer Leiter der katholischen Südschule I in sein Amt eingeführt.&lt;br /&gt;
* Der erste Spatenstich für die neue kaufmännische Berufsschule erfolgt am [[23. März]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
* Am [[30. August]] wird die [[Pfarrkirche St. Marien]] in [[Wiescherhöfen]] durch den Paderborner Weihbischof Wilhelm Tuschen geweiht.&lt;br /&gt;
* Am [[17. Oktober]] wird die [[Pfarrkirche Herz Jesu (Uentrop)|Pfarrkirche Herz Jesu]] im Hammer Osten durch den Paderborner Erzbischof Dr. Lorenz Jaeger geweiht.&lt;br /&gt;
* Am [[7. November]] wird die [[Pfarrkirche St. Georg]] im Hammer Osten durch den Paderborner Erzbischof Dr. Lorenz Jaeger geweiht.&lt;br /&gt;
* Am [[21. November]] wird die [[Pfarrkirche Zur Heiligen Familie]] in [[Westtünnen]] durch den Paderborner Erzbischof Dr. Lorenz Jaeger geweiht.&lt;br /&gt;
* Der evangelische Pfarrer Karl Uffmann wird Pfarrer des 1.Bezirkes in Hövel(bis [[1967]])&amp;lt;ref&amp;gt;Zeittafel, zusammengestellt von Pfarrer Hans Witt.WA vom 18.2.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestorben ==&lt;br /&gt;
* Am [[29. August]] stirbt der Museumsdirektor i.R. [[Ludwig Bänfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elke Berntzen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=1944&amp;diff=94055</id>
		<title>1944</title>
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		<updated>2012-02-19T18:39:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elke Berntzen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa;background-color:#F4F4F4;&amp;quot; align=center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1939]] ◄ [[1940]] ◄ [[1941]] ◄ [[1942]] ◄ [[1943]] ◄◄ &#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; ►► [[1945]] ► [[1946]] ► [[1947]] ► [[1948]] ► [[1949]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa;background-color:#ECECEC;&amp;quot; align=center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hamm]] wurde vor 718 Jahren gegründet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamm im 2. Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Pauluskirche_brennend.jpg|thumb|right|Brennende [[Pauluskirche]] am [[30. September]] 1944]]&lt;br /&gt;
* Am [[23. März]] erfolgte ein großangelegter Luftangriff auf Hamm. Dabei waren das Bahnhofsgebiet, die Weststraße und der Hammer Norden besonders betroffen. Das Gebäude der Deutschen Bank in der Bahnhofstraße wurde völlig zerstört, Treffer erhielten die Eisenbahnbrücke über Kanal und Lippe, die Brauerei [[Isenbeck]], der Westenwall, die Ritterstraße, der [[Hauptbahnhof|Bahnhof]] von Hamm und die Industriewerke im Hammer Westen. In den südlich gelegenen Straßen entstanden Brände (Weidenstraße, Lilienstraße, Werler Straße, Alleestraße, Ostenwall). Insgesamt starben bei dem Angriff 51 Personen. Der Angriff traf auch die St. Pankratiuskirche in Hövel, deren Kirchenschiff mit zwei Bombentreffern zerstört wurde. Lediglich der Turm der Kirche blieb - ebenfalls beschädigt - stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Schumacher, Hartmut Greilich: Bockum-Hövel. Aus Geschichte und Heimatkunde. Bockum-Hövel 1956. S. 52&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Am [[25. März]] griff ein einzelnes Flugzeug die Nordenbrücke am Bockumer Weg an, ohne großen Schaden anzurichten.&lt;br /&gt;
* Am [[19. April]] überfliegen alliierte Luftstreitkräfte das Industriegebiet und die Stadt Hamm, ohne großartige Kampfaktivitäten. Allerdings erhielt das Gasometer im Hammer Süden einen Volltreffer und brannte vollständig aus. &lt;br /&gt;
* Am [[22. April]] flogen alliierte Luftstreitkräfte zwischen 18:30 Uhr und 19:20 Uhr einen Großangriff auf Hamm. Dabei wurden 258 Menschen getötet und mehrere hundert Häuser zerstört. Insbesondere wurde die Bahnhofsgegend betroffen. Von der Rödinghauser Straße bis zum Bahngelände brannten alle Wohn- und Geschäftshäuser ab. Es blieben lediglich das Schuhgeschäft Viehoff und die Kreissparkasse verschont. Zerstört wurden u.a. die Häuser und Geschäfte von Fahning, Grüter &amp;amp; Schimpf, Betten-Reinhard und die Stadtwerke. Getroffen wurde auch das Bahngelände. &amp;lt;ref&amp;gt;Markus Meinold: Bahnhof Hamm (Westf). Die Geschichte eines Eisenbahnknotens. Hövelhof 2004. S. 81-82&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde die Ausbildungswerkstatt der Lokomotivjunghelfer zerstört. &amp;lt;ref&amp;gt; 50 Jahre Berufausbildung Betriebswerk Hamm. O.O. o.J. S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am [[31. Mai]] erfolgt erneut ein Luftangriff auf Hamm, bei dem wiederum der Bahnhofsbereich und das Industriegebiet im Hammer Westen getroffen wird. Der Angriff fordert 55 Tote. Im Bahnbereich wurden ein Stellwerk, das Verwaltungsgebäude und die Lehrwerkstatt zerstört. &amp;lt;ref&amp;gt;Markus Meinold: Bahnhof Hamm (Westf). Die Geschichte eines Eisenbahnknotens. Hövelhof 2004. S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Elektrizitätswerk meldet große Schäden in allen Stadtbereichen von Hamm:&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: 100 Jahre Stadtwerke Hamm/Westf. 1858-1958. Hamm 1958. S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Elektriziätswerk verlor durch die Luftangriffe die Werkstatt und das Lager Friedrichstraße 8, die Garagen und Wohnungen Sedanstraße, das Hauptschalthaus Alleestraße, das Ausweichlager Mark, die Schalthäuser Westenwall, Südenwall, Marienstraße, Vorsterhauser Weg und das Gleichrichterwerk Wilhelmstraße. Das erste Hauptschalthaus in der Friedrichstraße, die Betriebsbüros, die Prüfamtaußenstelle und eine ganze Anzahgl Schalthäuser wurden stark beschädigt. Außerordentlich groß waren die Leitungsschäden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am [[10. September]] wurde der Schulunterricht in Hamm wegen der fortgesetzten Luftangriffe eingestellt.&lt;br /&gt;
* Der nächste Luftangriff auf Hamm erfolgt am [[19. September]]. Am frühen Nachmittag um 14:40 Uhr werden der Bahnhof und seine Umgebung sowie das Industrieviertel im Westen und die Kasernen im Osten der Stadt getroffen. Einen schweren Treffer erhält das [[Amtsgericht]] an der Nordwestecke des Gebäudes.&lt;br /&gt;
* Am [[26. September]] erfolgt bereits der nächste Angriff auf Hamm. Es trifft wieder vor allem den Hammer Westen und das Bahnhofsgebiet. Getroffen werden das Commerzbankgebäude am Südring und die Oberrealschule. Das Stadtbad in der Gasstraße wird zerstört. In Bockum-Hövel wird das Gemeindehaus der evangelischen Kreuzkirche getroffen. Dabei sterben 16 Frauen, die sich im [[Gustav-Adolf-Haus]] aufhalten. &amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Schumacher, Hartmut Greilich: Bockum-Hövel. Aus Geschichte und Heimatkunde. Bockum-Hövel 1956. S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Am [[30. September]] stürzt der Turm der [[Pauluskirche]] nach einem Luftangriff ein. Zudem wird diesmal vor allem die Innenstadt getroffen (Brüderstraße, Franziskanerstraße, Oststraße, Widumstraße, Marktplatz, Königstraße) und das Behördenviertel um den Friedrichplatz (heute: Theodor-Heuss-Platz). Das Gymnasium Hammonense erhielt Brandbombentreffer im Dachstuhl. Der brand konnte ohne große Schadensbildung gestoppt werden. In Heessen kommen 15 Personen ums Leben. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Luftangriff vom [[2. Oktober]] gilt neben dem Hammer Westen (beide Verwaltungsgebäude der Westfälischen Union brennen aus) den Straßenzügen der südlichen Vorstadt (Borbergstraße, Hohestraße, Feidickstraße, Werler Straße, Von-der-Marck-Straße. Das Gymnasium Hammonense wurde durch eine Phosporbombe in Brand gesetzt und brannte bis zum Erdgschoss ab. Zudem wurde das letzte nutzbare Kino in Hamm zerstört, das Gloria-Theater.&lt;br /&gt;
* Am [[22. Oktober]] erfolgt der nächste Luftangriff. Diesmal trifft es den östlichen Stadtbezirk an der Ostenalle im Bereich Wilhelminenstraße und Caldenhofer Weg. Auch Heessen wird in Mitleidenschaft gezogen. Dort stirbt eine Person. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der nächste Luftangriff folgte bereits am [[25. Oktober]]. Dabei wurde der Hammer Westen wieder einmal besonders hart getroffen. Zu einem Zwischenfall kam es am Bunker an der Widumstraße. Dort drängten soviele Menschen gewaltsam in den Bunker, dass 7 Personen erdrückt oder zertreten wurden.&lt;br /&gt;
* Der Luftangriff vom [[28. Oktober]] galt dem Hammer Westen und Norden sowie dem Kanal. Das Gebäude des Ruderclubs wird zerstört.&lt;br /&gt;
* Am [[29. Oktober]] wird Hamm von Tieffliegern angegriffen.&lt;br /&gt;
* Am [[30. Oktober]] wird Hamm erneut von einem Luftangriff getroffen. Diesmal trifft es den Norden und den Osten der Stadt, daneben [[Bockum-Hövel]] und [[Haaren]]. In [[Heessen]] sterben 10 Personen bei dem Angriff. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ziel des Luftangriffs vom [[1. November]] ist der Verschiebebahnhof von [[Hamm]].&lt;br /&gt;
* Am [[4. November]] greifen Tiefflieger die Stadt Hamm an. Bomben fallen auch auf Berge.&lt;br /&gt;
* Heessen wird am [[6. November]] Ziel eines Luftangriffs. Dabei wird die St. Stephanus-Kirche getroffen und schwer zerstört. Die Kirchtürme und die Aussenmauern der Kirche bleiben stehen. Bei dem Angriff kommt der Küster der Gemeinde, Theodor Westhoff, ums Leben. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 210&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt werden in [[Heessen]] vier Menschenleben beklagt. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Durch einen Bombentreffer während eines Luftangriff am [[11. November]] auf der [[Zeche Radbod]] bricht die Stromversorgung in Hamm zusammen.&lt;br /&gt;
* Am [[23. November]] sterben bei einem Luftangriff in [[Heessen]] 23 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am [[26. November]] mittags trifft ein schwerer Luftangriff die Stadt Hamm, wobei vor allem die östlich der Pauluskirche gelegenen Gebiete und der Hammer Osten getroffen werden. Die [[Pfarrkirche St. Agnes|Agneskirche]] und die gegenüberliegende Volksschule werden durch Treffer zerstört. Der Erdbunker an der Oststraße vor dem kleinen Exerzierplatz erhält einen Treffer, von dem mehrere Menschen getötet werden. Die Brauerei [[Isenbeck]] wird stark beschädigt.&lt;br /&gt;
* Der Luftangriff vom [[29. November]] gilt der Nordenfeldmark, der Eisenbahn und dem Hafen. Getroffen wird auch die Westfälische Union und die Brauerei [[Isenbeck]]. Die Straßenbahnlinie 4 muss bis zum [[6. Februar]] [[1945]] ihren Betrieb einstellen.&lt;br /&gt;
* Am [[3. Dezember]] werden bei einem Luftangriff in [[Heessen]] 2 Personen getötet. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei einem Luftangriff am [[5. Dezember]] wird das Stadthaus mitsamt dem [[Stadtarchiv]] zerstört. Insgesamt wird vor allem das Zentrum getroffen. U.a. wird die [[Liebfrauenkirche]] vollständig zerstört und das Oberlandesgericht - heute das [[Rathaus]] - stark beschädigt. Das Stadtbad in der Gasstraße wird ebenfalls komplett zerstört. &amp;lt;ref&amp;gt;100 Jahre Stadtwerke Hamm/Westf. 1858-1958. Hamm 1958. S. 79&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gymnasium Hammonense erhält ebenfalls einen Treffer, der die im Keller untergebrachten Möbel, Akten udgl. restlos zerstört. In Heessen kommen 5 Personen ums Leben. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polizei ==&lt;br /&gt;
* Am [[9. November]] wechselt das Kommando über die Hammer Schutzpolizei. Major Levsen wird zum Nachfolger des bisherigen Amtsinhabers, Major Stolzenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Siegfried Paul: Die Geschichte der Polizei in Hamm 1921-1945. Hamm 1984. S. 134&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
* Am 29. April werden in Hamm noch 32.148 Einwohner gezählt. &amp;lt;ref&amp;gt;100 Jahre Stadtwerke Hamm/Westf. 1858-1958. Hamm 1958. S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
* Auf der [[Zeche Sachsen]] kommen im Ostfeld 169 Kumpel bei einer Schlagwetterexplosion ums Leben. Das Unglück ereignete sich am [[3. April]].&amp;lt;ref&amp;gt; Peter Voß: Die Zechen in Hamm. Werne 1994. S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Toten befinden sich 113 russische Kriegsgefangene und Fremdarbeiter. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Zeche Bayern]], die ein Ableger der [[Zeche Sachsen]] werden sollte, stellt ihren Betrieb ein. Sie erreicht mit ihrem Schacht eine Tiefe von 639 m. &amp;lt;ref&amp;gt; Peter Voß: Die Zechen in Hamm. Werne 1994. S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auf der [[Zeche Heinrich Robert]] werden ca. 1700 Zwangsarbeiter in der Produktion eingesetzt. Alle jungen deutschen Belegschaftsmitglieder sind zur Wehrmacht eingezogen. &amp;lt;ref&amp;gt;Michael Rost: Chronik des Bergwerks Heinrich Robert 1901-2001.100 Jahre Heinrich Robert. Bergbau in Hamm. O.O. o.J.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
* Die städtische Musikschule stellt ihren Betrieb kriegsbedingt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kreuzkirche in Bockum-Hövel wird durch nahe Bombenangriffe beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeittafel, zusammengestellt von Pfarrer Hans Witt.WA vom 18.2.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elke Berntzen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=1942&amp;diff=94053</id>
		<title>1942</title>
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		<updated>2012-02-19T18:35:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elke Berntzen: /* Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa;background-color:#F4F4F4;&amp;quot; align=center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1937]] ◄ [[1938]] ◄ [[1939]] ◄ [[1940]] ◄ [[1941]] ◄◄  &#039;&#039;&#039;1942&#039;&#039;&#039; ►► [[1943]] ► [[1944]] ► [[1945]] ► [[1946]] ► [[1947]]    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa;background-color:#ECECEC;&amp;quot; align=center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hamm]] wurde vor 716 Jahren gegründet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamm im 2. Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
* Am [[26. Januar]] fallen bei einem Luftangriff Bomben auf das Haus Thiemann, die Königstraße und die Druckerei Griebsch.&lt;br /&gt;
* In der Nacht vom [[10. April]] auf den [[11. April]] wird bei einem Luftangriff der Hammer Norden getroffen.&lt;br /&gt;
* In den ersten Stunden des [[13. April]] fallen bei einem Angriff alliierter Flugzeuge Bomben auf Berge.&lt;br /&gt;
* Am [[16. April]] wird bei einem Luftangriff Herringen bombardiert.&lt;br /&gt;
* In den ersten Stunden des [[1. August]] wird die Stadt Hamm von Flugzeugen attackiert.&lt;br /&gt;
* Vom [[17. August]] auf den [[18. August]] wird die Stadt Hamm bei einem Luftangriff bombardiert. Eine Bombe landet auf dem Bauernhof Wortmann am Harlinghauser Knapp. Die Angriffe werden durch starkes Flakabwehrfeuer begleitet.&lt;br /&gt;
* In [[Heessen]] werden Luftschutzeinrichtung und Feuerlöschteiche angelegt. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Elektrizitätswerk in [[Heessen]] liefert Leitungskupfer für Rüstungszwecke ab. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polizei ==&lt;br /&gt;
* Am [[7. Juli]] wird Polizeidirektor Rottmann zum Leiter der Polizeidirektion Hamm ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Siegfried Paul: Die Geschichte der Polizei in Hamm 1921-1945. Hamm 1984. S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Im Hammer Bahnhof verkehren täglich 115 Personenzüge. Dazu halten in Hamm regelmäßig 14 Fronturlauberzüge. &amp;lt;ref&amp;gt;Markus Meinold: Bahnhof Hamm (Westf). Die Geschichte eines Eisenbahnknotens. Hövelhof 2004. S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
* Auf der [[Zeche Heinrich-Robert]] wird das Holzfördergerüst des Schachts Humbert durch eine Stahlstrebenkonstruktion ersetzt. &amp;lt;ref&amp;gt; Peter Voß: Die Zechen in Hamm. Werne 1994. S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auf der [[Zeche Sachsen]] erreicht der Schacht 2 beim Abteufen die Tiefe von 1.111 m und damit die 3. Sohle des Bergwerks. Zudem wird in Werries der Schacht &#039;&#039;Bayern&#039;&#039; abgeteuft. Ziel ist es, dort ein eigenständiges Bergwerk zu errichten. &amp;lt;ref&amp;gt; Peter Voß: Die Zechen in Hamm. Werne 1994. S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Bergwerksdirektor Wimmelmann gibt die Leitung der Steinkohlengewerkschaft der Reichswerke auf - diese ist u.a. im Besitz der [[Zeche Sachsen]] und hat ihren sitz in [[Heessen]] - , um als Vorstandsvorsitzender der Harpener Bergbau-AG berufen zu werden. Seine Nachfolge bei den Reichswerken übernimmt der Bergassessor a.D. Werner Hofmann. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Maas]], Pfarrer der [[Liebfrauenkirche|Liebfrauengemeinde]], muss krankheitsbedingt sein Amt niederlegen.&lt;br /&gt;
* Die bronzene Gebetsglocke der Kreuzkirche in Bockum-Hövel mit dem Ton cis(Inschrift:Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.Röm 12,12) wird für Kriegszwecke eingezogen. Es war die einzige Glocke von [[1918]]-[[1921]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeittafel, zusammengestellt von Pfarrer Hans Witt.WA vom 18.2.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elke Berntzen</name></author>
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		<title>1931</title>
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		<updated>2012-02-19T18:15:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elke Berntzen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa;background-color:#F4F4F4;&amp;quot; align=center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1926]] ◄ [[1927]] ◄ [[1928]] ◄ [[1929]] ◄ [[1930]] ◄◄ &#039;&#039;&#039;1931&#039;&#039;&#039; ►► [[1932]] ► [[1933]] ► [[1934]] ► [[1935]] ► [[1936]]   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa;background-color:#ECECEC;&amp;quot; align=center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hamm]] wurde vor 705 Jahren gegründet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:7px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisse ==&lt;br /&gt;
* Der Friedhof in [[Dasbeck]] wird in Benutzung genommen. Die erste Beerdigung findet am [[19. Januar]] statt. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 282&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
* Das Maschinenhaus der Elektrizitätswerke in Hamm an der [[Friedrichstraße]] 8 wird umgebaut. Es wird zu einem leistungsfähigen Hauptschalthaus umgestaltet. &amp;lt;ref&amp;gt;100 Jahre Stadtwerke Hamm/Westf. 1858-1958. Hamm 1958. S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
* Der Schacht Humbert der [[Zeche de Wendel]] erreicht die Endtiefe von 845 m. &amp;lt;ref&amp;gt; Peter Voß: Die Zechen in Hamm. Werne 1994. S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Direktor der [[Zeche de Wendel]], [[August Hochstrate]], geht nach annähernd 30jähriger Tätigkeit in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird der Bergassessor Schmidt. &amp;lt;ref&amp;gt;Michael Rost: Chronik des Bergwerks Heinrich Robert 1901-2001.100 Jahre Heinrich Robert. Bergbau in Hamm. O.O. o.J.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Der Omnibusverkehr nach [[Herringen]] wird am [[13. Mai]] durch die Straßenbahnlinie 1 abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;100 Jahre Stadtwerke Hamm/Westf. 1858-1958. Hamm 1958. S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Amtsstraße in [[Heessen]] soll bis zum [[Hexenteich]] verlängert werden. Dazu kauft die Gemeinde mehrere Grundstücke auf. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 282&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziales ==&lt;br /&gt;
* Am [[21. November]] wird der Neubau des Säuglingsheims an der Werler Straße eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
* Vom [[1. November]] bis zum [[22. November]] zeigt das [[Gustav-Lübcke-Museum]] in einer Ausstellung Ölgemälde, Hinterglasbilder, Aquarelle, Zeichnungen und Radierungen in einer gemeinsamen Ausstellung von Annette Engelmann und [[Albert Schamoni]]. Schamoni, der aus Hamm stammt, hielt persönlich die Eröffnungsrede zur Ausstellung am [[1. November]].&lt;br /&gt;
* Die [[Waldbühne]] in [[Heessen]] inszeniert das Stück &amp;quot;Trutz und Treue&amp;quot; von Walter Lutz. Es kommen insgesamt 40.000 Besucher zu den Aufführungen. &amp;lt;ref&amp;gt;Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 282&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 1. evangelische Pfarrstelle für Hövel und Walstedde wurde mit Pfarrer Lorentz besetzt. Dieses Amt hatte er bis [[1959]] inne. Die 2. Pfarrstelle für Bockum und Herbern wurde mit Pfarrer Echternkamp besetzt. Dieses Amt hatte er bis [[1969]] inne.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeittafel, zusammengestellt von Pfarrer Hans Witt.WA vom 18.2.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestorben ==&lt;br /&gt;
* Am [[25. Februar]] stirbt in Müncher der Verleger [[Georg Dietrich Wilhelm Callwey]]. Der im Jahre [[1854]] geborene Unternehmer stammte aus Hamm und gründete einen nach ihm benannten Kunstverlag.&lt;br /&gt;
* Am [[26. Oktober]] verstirbt der ehemalige Polizeidirektor in Hamm, Carl Friedel. Er war in Hamm vom März [[1927]] bis März [[1928]] tätig.&lt;br /&gt;
* Georg Wilke senior stirbt im Jahr des 50jährigen Firmenjubiläums der Firma [[Gebrüder Wilke GmbH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elke Berntzen</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Elke Berntzen: Bernhard Langerbein&lt;/p&gt;
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Bernhard Langerbein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Bild-Copyright}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elke Berntzen</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Elke Berntzen: Weiterleitung auf Josef Westhoff erstellt&lt;/p&gt;
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		<author><name>Elke Berntzen</name></author>
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