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	<title>HammWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Ernst_F%C3%B6rster&amp;diff=278244</id>
		<title>Ernst Förster</title>
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		<updated>2025-09-22T20:42:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B&amp;amp;A-H: +Schrift&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ernst Förster&#039;&#039;&#039; (* 1877 in Calbe; †) war von 1909 bis 1919 Stadtbaumeister in Hamm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtbad 1916.jpg|mini|Stadtbad Hamm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Förster wurde 1877 in Calbe in der preußischen Provinz Sachsen geboren. Er studierte in Magdeburg und Darmstadt und erwarb den akademischen Grad eines &#039;&#039;Diplom-Ingenieurs&#039;&#039;. 1909 wurde er Stadtbaumeister in Hamm und damit unmittelbarer Mitarbeiter des damaligen Stadtbaurats [[Otto Krafft]]. Nach dem Tod von Otto Krafft im Jahr 1916 verblieb er bis zum Jahr 1919 in seinem Amt, ohne die Chance zu erhalten, in Hamm zum Stadtbaurat ernannt zu werden. Nach mehreren erfolglosen Bewerbungen ging er schließlich im Oktober 1919 als Stadtbaurat zur Stadt Weißenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Förster arbeitete am Projekt der Ahseverlegung (1911–1913) mit und war auch am Bau des [[Stadtbad|Stadtbads]] (1912–1913) beteiligt. In seiner alleinigen Zuständigkeit schuf er eine größere Zahl von Schulbauten. Zu nennen sind die [[evangelische Westschule]] (eingeweiht am 6. April 1913), die [[Ludgerischule|katholische Nordschule]], die katholische Südschule und die [[Auguste-Viktoria-Schule]] an der Marker Allee. Darüber hinaus ließ er das Gebäude des ehemaligen Bergamts an der Goethestraße errichten. Nicht mehr erhalten ist sein Bau für das Beisenkamp-Gymnasium, das 1968 abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Siedelungsanlage.&#039;&#039; In: Stadtbauamt Hamm (Hrsg.): &#039;&#039;Hamm Westf.&#039;&#039; (= &#039;&#039;Deutschlands Städtebau&#039;&#039;) Deutscher Architektur- und Industrie-Verlag, Berlin-Halensee 1919, S. 51–54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörn Funke: &#039;&#039;Putten schmücken das Portal. Der Architekt Ernst Förster entwarf Hammer Schulgebäude – sie werden jetzt 100 Jahre alt.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Westfälischer Anzeiger&#039;&#039; vom 6. April 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stadt Hamm)|Förster, Ernst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B&amp;A-H</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Emil_Haarmann&amp;diff=278243</id>
		<title>Emil Haarmann</title>
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		<updated>2025-09-22T20:33:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B&amp;amp;A-H: +Literatur, Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Emil Haarmann.jpg|mini|hochkant|Emil Haarmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Emil Haarmann&#039;&#039;&#039; (* [[22. Mai]] [[1889]] in Witten; † [[14. November]] [[1963]] in [[Hamm]]) war [[Magistrat|Stadtbaurat]] und nach dem zweiten Weltkrieg [[1945]] für kurze Zeit kommissarischer [[Oberbürgermeister]] in Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von [[1913]] bis [[1926]] war Emil Haarmann in der Hochbauverwaltung der Freien Stadt Danzig beschäftigt. [[1926]] wechselte er als Leiter des städtischen Hochbauamts nach Hamm. Eine seiner ersten umgesetzten Bauideen war die Sportanlage westlich des Exerzierplatzes (Sportzentrum Ost, u. a. mit dem Jahn-Stadion). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Nationalsozialismus führte Haarmann die Bezeichnung &#039;&#039;Städtischer Oberbaurat&#039;&#039;. Er war in dieser Zeit vor allem für den Bau der Hochbunker und Schutzstollen in Hamm verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der alliierten Truppen und dem Zusammenbruch der Nazidiktatur wurde er vom US-amerikanischen Stadtkommandanten Major Reilly am 7. April 1945 kurzzeitig als Oberbürgermeister eingesetzt. Am [[15. August]] [[1945]] wurde er zum Stadtbaurat in Hamm ernannt und [[Josef Schlichter]] das Amt des Oberbürgermeisters vom [[Bürgerrat]] wieder übertragen. Er trat am [[16. November]] [[1952]] in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Gertzen: &#039;&#039;Emil Haarmann, Stadtplaner in Hamm 1926–1954. Ein Beispiel für die Problematik der gesellschaftlichen Übergänge zwischen autoritären und demokratischen Systemen im 20. Jahrhundert.&#039;&#039; Münster 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbürgermeister|Haarmann, Emil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadträte|Haarmann, Emil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B&amp;A-H</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Ernst_F%C3%B6rster&amp;diff=278241</id>
		<title>Ernst Förster</title>
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		<updated>2025-09-22T18:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B&amp;amp;A-H: biografische Einzelheiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ernst Förster&#039;&#039;&#039; (* 1877 in Calbe; †) war von 1909 bis 1919 Stadtbaumeister in Hamm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtbad 1916.jpg|mini|Stadtbad Hamm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Förster wurde 1877 in Calbe in der preußischen Provinz Sachsen geboren. Er studierte in Magdeburg und Darmstadt und erwarb den akademischen Grad eines &#039;&#039;Diplom-Ingenieurs&#039;&#039;. 1909 wurde er Stadtbaumeister in Hamm und damit unmittelbarer Mitarbeiter des damaligen Stadtbaurats [[Otto Krafft]]. Nach dem Tod von Otto Krafft im Jahr 1916 verblieb er bis zum Jahr 1919 in seinem Amt, ohne die Chance zu erhalten, in Hamm zum Stadtbaurat ernannt zu werden. Nach mehreren erfolglosen Bewerbungen ging er schließlich im Oktober 1919 als Stadtbaurat zur Stadt Weißenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Förster arbeitete am Projekt der Ahseverlegung (1911-1913) mit und war auch am Bau des [[Stadtbad|Stadtbads]] (1912–1913) beteiligt. In seiner alleinigen Zuständigkeit schuf er eine größere Zahl von Schulbauten. Zu nennen sind die [[evangelische Westschule]] (eingeweiht am 6. April 1913), die [[Ludgerischule|katholische Nordschule]], die katholische Südschule und die [[Auguste-Viktoria-Schule]] an der Marker Allee. Darüber hinaus ließ er das Gebäude des ehemaligen Bergamts an der Goethestraße errichten. Nicht mehr erhalten ist sein Bau für das Beisenkamp-Gymnasium, das 1968 abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörn Funke: &#039;&#039;Putten schmücken das Portal. Der Architekt Ernst Förster entwarf Hammer Schulgebäude - sie werden jetzt 100 Jahre alt.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Westfälischer Anzeiger&#039;&#039; vom 6. April 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stadt Hamm)|Förster, Ernst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B&amp;A-H</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Friedrich_Fechner&amp;diff=278175</id>
		<title>Friedrich Fechner</title>
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		<updated>2025-09-22T08:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B&amp;amp;A-H: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:fechner.jpg|thumb|right|Grabmal auf dem [[Ostenfriedhof]] 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friedrich (Fritz) Fechner&#039;&#039;&#039; (* [[14. Juli]] [[1833]] in Dortmund; † [[17. Januar]] [[1908]] in &lt;br /&gt;
Hamm) war Rechtsanwalt am [[Oberlandesgericht]] und [[Magistrat|Zweiter Beigeordneter]] der Stadt Hamm.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Friedrich Fechner war mit Mathilde geb. Berckenkamp (1843-1892) verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Fechner wurde in Dortmund geboren. Er nahm ein Studium der Rechte zunächst an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn auf, wechselte aber zum Wintersemenster 1852/53 zur Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Friedrich Fechner war von 1873 bis 1903 [[Magistrat|Zweiter Beigeordneter]] der Stadt Hamm. 1886 lebte er in seinem Haus Louisenstraße 12. Am 17. Januar 1908 starb Fechner, zu dieser Zeit trug er den Ehrentitel eines (königlich preußischen) &#039;&#039;Geheimen Justizrats&#039;&#039;. Das Grabmal der Eheleute Friedrich Fechner befindet sich auf dem evangelischen Teil des [[Ostenfriedhof]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Raabe|Ed[uard] Raabe]]: &#039;&#039;Geschichte van diär Stadt Hamm&#039;&#039;, Deil 1, Leipzig 1903, S. 163.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostenfriedhof/I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stadt Hamm)|Fechner, Friedrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Verwaltung)|Fechner, Friedrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juristen|Fechner, Friedrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwälte|Fechner, Friedrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B&amp;A-H</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Isenbeck-Brauerei&amp;diff=133310</id>
		<title>Isenbeck-Brauerei</title>
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		<updated>2015-03-29T18:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B&amp;amp;A-H: nachbearbeitet (typografisch korrekte Anführungsstriche)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Isenbeck_Logo.jpg‎|mini|Isenbeck Logo]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Isenbeck_Luftbild.jpg|mini|Isenbeck Luftbild, 1970er]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Isenbeck_80er_2.jpg|mini|Blick auf die Isenbeck-Brauerei in den 1980ern]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Isenbeck_80er.jpg|mini|Isenbeck Brauerei, 1980er]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Isenbeck_80er_Nacht.jpg|mini|Isenbeck Brauerei, 1980er (Nachtansicht)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Isenbeck_Sprengung.jpg|mini|Sprengung des Malzsilos 1990]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Isenbeck_Werbung_2007.jpg‎|mini|Isenbeck Werbung 2007]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Isenbeck_Bierdeckel_006.jpg|mini|Isenbeck Bierdeckel der späten 1980er]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Isenbeck-Brauerei&#039;&#039;&#039; am [[Nordenwall]] in [[Hamm]] wurde im 18. Jahrhundert gegründet und produzierte bis Ende der 1980er Jahre feinherbes Pils. Als die Nies-Gruppe als damalige Hauptaktionärin beschloss, die Bierproduktion auf ihre Braustätte in Paderborn zu konzentrieren, wurde der Braubetrieb in Hamm eingestellt und die Brauerei abgerissen. Sie befand sich am heutigen Standort des [[Allee-Center]]s am [[Richard-Matthaei-Platz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Bierbrauen hatte in Hamm eine lange Tradition. Bereits im Jahr [[1444]] ist in den Annalen der Stadt Hamm nachzulesen, dass den Bäckern und Brauern das Gewerbemonopol für Bier und Brot im damaligen Amt erteilt wurde. Um [[1720]] gab es in Hamm neben neun Brauereien noch 61 Braustellen in Bürgerhäusern, in denen das damals vielgerühmte Hammer Bier, der so genannte „Hämmische [[Koit]]“, produziert wurde. Neben Leinen war der „[[Koit]]“ ein wichtiger Handelsartikel, der auch in die Nachbarstaaten ausgeführt wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts waren es jedoch nur noch wenige Brauereien, die in Hamm produzierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Marke „Isenbeck“ geht bis in das Jahr [[1769]] zurück. Im Januar 1897 wurde die Brauerei bei Übernahme der &#039;&#039;Brauerei Friedr. Pröpsting Nachf. &amp;amp; Co.&#039;&#039; unter der Firma &#039;&#039;Brauerei W. Isenbeck &amp;amp; Cie.&#039;&#039; in eine Aktiengesellschaft mit 1,3 Millionen Mark Aktienkapital umgewandelt. Einige Zeit nach dem Ende der Inflation wurde das Aktienkapital im Frühjahr 1925 offiziell auf 1,76 Millionen Reichsmark umgestellt. Zu dieser Zeit wurde das Unternehmen von Brauereidirektor Wilhelm Isenbeck geleitet. Während des Zweiten Weltkriegs war Adolf Nies aus Lippstadt Vorstandsvorsitzender, im Aufsichtsrat saßen unter anderen auch Vertreter der Deutsche Bank AG (Niederlassung Essen) und der Dresdner Bank AG (Niederlassung Bielefeld). Etwa 25 % der Akten gehörten damals der Paderborner &#039;&#039;Aktien- &amp;amp; Vereins-Brauerei AG&#039;&#039;, die ebenfalls zur Nies-Gruppe zählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Isenbeck-Brauerei übernahm in den 1970er Jahren die Hammer [[Kloster-Brauerei Pröpsting|Kloster-Brauerei]], die nach einem alten [[Franziskaner-Kloster]] benannt war, und legte sie still. Das ehemalige Gelände der Klosterbrauerei heißt heute Klosterdrubbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[1988]] produzierte die Isenbeck-Brauerei am Nordenwall ein feinherbes Pils „made in Hamm“. Dann verlegte die damalige Hauptaktionärin der damaligen &#039;&#039;Isenbeck-Privatbrauerei Nies AG&#039;&#039;, die Nies-Gruppe, den Braubetrieb nach Paderborn, wo die Nies-Gruppe eine eigene Braustätte unterhielt. Die Bierproduktion in Hamm wurde eingestellt und die Brauerei wurde abgerissen. Ende [[1990]] übernahm dann die Warsteiner-Brauerei mit dem Braustandort Paderborn auch die Marke Isenbeck, welche die Warsteiner-Brauerei mit der Produktion in Argentinien und Kamerun als ihre zweite internationale Marke aufbaut. In Deutschland wird Isenbeck heute nur noch als regionale Marke von Warsteiner vertrieben. Von der ehemaligen Vielfalt sind nur noch &#039;&#039;Isenbeck Premium Pils&#039;&#039; und &#039;&#039;Isenbeck Dunkel&#039;&#039; geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abriss der Brauerei 1990 ===&lt;br /&gt;
Am [[12. Mai]] [[1990]] um 15:15 Uhr wurden die seit mehreren Monaten geräumten Gebäude der Brauerei dem Erdboden gleichgemacht. Das Malzsilo und das Hauptgebäude (Produktionsgebäude) wurden gesprengt. Die typische grüne Ummantelung wurde vor der Sprengung wegen des hohen Asbestgehalts und der Gefahr umherfliegender Trümmerteile demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Isenbeck-Glas 2004 ===&lt;br /&gt;
Das Pils-Glas, das lange als Leuchtreklame am Kühlturm der Brauerei angebracht war, wurde vor der Sprengung demontiert und eingelagert, ging jedoch später bei einem Brand der Lagerhalle in Flammen auf. Nach rund fünfzehn Jahren kehrte dieses Wahrzeichen der Stadt Hamm am [[5. September]] [[2004]] als Replikat zurück. Das volllaufende Pils-Glas leuchtet am Universa-Hochhaus und zeigt den Hammern den Weg zur Kneipenstraße „[[Meile]]“. Die Leuchtreklame ist dem zerstörten Original exakt nachgebildet und bringt den Hammer Biertrinkern ein paar nostalgische Erinnerungen an „ihr Bier“. Der einzige augenfällige Unterschied zwischen original und Replikat ist, dass das Glas jetzt wesentlich langsamer vollläuft als bei der ursprünglichen Lichtreklame am Kühlturm. Der Reiter aus dem Isenbeck-Logo trägt fortan immer den Namen des aktuellen [[Oberbürgermeister]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Isenbeck im Ausland ==&lt;br /&gt;
Isenbeck Pils ist seit 1994 ein sehr beliebtes Bier in Argentinien. Seit 1999 wird es auch in Kamerun gebraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
{{Fotoseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
{{Videos&lt;br /&gt;
|Titel1=Historischer Werbespot der Isenbeck Brauerei&lt;br /&gt;
|Typ1=Youtube&lt;br /&gt;
|Link1=http://www.youtube.com/watch?v=ktoS64Nv70s&lt;br /&gt;
|Datum1=1968&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
{{Presseberichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anneliese Beeck: &#039;&#039;Mit dem Bierglas schwand die Brautradition. Abschied von der berühmten Isenbeck-Brauerei nach 220 Jahren am 12. Mai 1990.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Unser Westfalen&#039;&#039; 2008, S. 71 f.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Brauerei Isenbeck AG, Hamm.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Hamm. Chronik einer Stadt.&#039;&#039; Köln 1965, S. 287 f.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften.&#039;&#039; 48. Ausgabe, Band 1, Berlin 1943, S. 529 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*http://www.isenbeck.de/ - offizielle Webseite&lt;br /&gt;
*http://www.isenbeck.com.ar/ - Isenbeck Argentinien&lt;br /&gt;
*http://www.nies-gruppe.de/ - Die Nies-Gruppe heute&lt;br /&gt;
*http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/345242 und&lt;br /&gt;
*http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,446418,00.html - Isenbeck in Kamerun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswerter Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauereien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Getränke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B&amp;A-H</name></author>
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